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Gebirgsbahnen

Auf normalen Strecken beträgt die Steigung selten mehr als  40 pro Mille, d.h. 40 Höhenmeter auf 1000 Meter horizontaler Entfernung.
Die Ütlibergbahn bei Zürich bewältigt 70 pro Mille.

Ist die Zugkraft der Lokomotive größer als die Reibung der Triebräder, so drehen die Räder durch, ohne dass die Lokomotive vorwärts fährt. Erhöhte man aber zur Verbesserung der Reibung das Gewicht der Lokomotive, erhöhte man gleichzeitig die Last, die auf den Berg gezogen werden musste.


Eine Lösung boten die Zahnradlokomotiven, bei denen zwischen den Schienen eine Zahnstange verlegt wurde, in die ein Zahnrad, das auf der Triebachse der Lokomotive angebracht war, eingriff. 

Wetlis System, bei dem eine Triebwalze mit schraubenartigen Felgen sich auf keilförmig aneinander stoßende Schienen stützte, konnte sich wegen eines Unfalls auf der Probefahrt nicht durchsetzen.

Später wurde oft eine Kombination von Zahnrad- und Adhäsionsbahn nach dem System Abt eingesetzt, so auch bei der Rübelandbahn der Halberstadt-Blankenburger-Eisenbahn.




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