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EU plus 10

Die neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union


Ausstellung vom 7. November 2003 bis zum 17. Januar 2004

in der Universitätsbibliothek Braunschweig

Ursprünglich 6 Staaten (Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland, Italien und die Benelux-Staaten) gründeten 1951 die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, aus der 1954 die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft wurde.

1973 gehörten ihr bereits 9, 1986 12 und 1995 15 Mitgliedsstaaten an.

Am 1. Mai 2004 wird die Europäische Union um weitere 10 Staaten erweitert und öffnet sich damit nach Osten und weiter in den Süden: Es werden die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, Polen, Tschechien und die Slowakei, Ungarn, Slowenien sowie die Inselstaaten Malta und Zypern in die europäische Gemeinschaft aufgenommen.

Dies ist Anlass für eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek, die an Hand des eigenen Buchbestandes die neuen Mitgliedsstaaten vorstellen möchte. Begleitend zur Ausstellung findet eine Vortragsreihe statt.

Verschiedene Aktivitäten von Studierenden und Angehörigen der TU, die aus diesen Ländern stammen, werden besondere Akzente setzen wie auch die Beteiligung der entsprechenden Kulturgesellschaften, in denen sich Deutsche und die jeweiligen Nationalitäten zum besseren Kennenlernen, zur Pflege der kulturellen Besonderheiten und zu einem regen Kulturaustausch zusammengeschlossen haben.

Ausstellungseröffnung: 6. November, 19:30 Uhr
Das Grußwort spricht Herr Gregor Kaluza, Vorsitzender des Deutsch-Polnischen Kulturvereins Braunschweig e.V.
Den Einführungsvortrag hält Prof. Dr. Dietmar Brandes, Universitätsbibliothek
Bilder der Ausstellungseröffnung

Die  Ausstellung wird von weiteren Vorträgen begleitet, zu denen gesondert eingeladen wird.

Vorläufiger Terminplan:


Die Ausstellung ist bis zum 17. Januar 2004 während der allgemeinen Öffnungszeiten zu besichtigen.
 


© Universitätsbibliothek Braunschweig, Matthias Evers, 24.10.2003 ub@tu-bs.de