Veranstaltungskalender
Nachrichten
aus der Region
Braunschweig
Universitätsbibliothek
Ausstellungen:
| bis 31.8. |
"250 Jahre
Universitätsbibliothek - Ausstellung aus den
Beständen der Universitätsbibliothek" |
| ab Anfang September |
"Plastiken von Magnus
Kleine-Tebbe und Andreas Krämmer" |
| bis 31.8. |
"Botanischer Garten
Braunschweig" |
| 1.9. - 9.10. |
"Mineralienkabinett der
Technischen Universität Braunschweig" |
Vorträge:
| 7.7. um 17.00 Uhr |
"Universitätsbibliothek
Braunschweig - quo vadis?" Vortrag von Prof. Dr. Dietmar Brandes" |
| 14.7. um 17.00 Uhr |
"Universitätsarchiv
- Gedächtnis der Universität" Vortrag von Dr. Peter
Düsterdieck |
Stadtbibliothek
| bis 31.7. |
"Ernst Sander (1848 -
1976) dem Braunschweiger Schriftsteller und Übersetzer zum
Gedenken" |
| 5.8. - 28.8. |
"Otto von Bismarck"
(1815-1898) |
| 1.9. - 29.10. |
"Theodor Fontane"
(1819-1898) |
Städtisches Museum
| 5.7. - 13.9. |
"Raabe und
Braunschweig" (1870 - 1910). Lebenszeugnisse und Werke des
Schriftstellers und Zeichners aus Beständen der Stadt
Braunschwei |
| bis 2.8. |
"Erlesenes aus
Jugendstil und Art deco - Die Sammlung Giorgio Silzer" (Formsammlung) |
Braunschweigisches Landesmuseum
| bis 16.8. |
"Restaurieren -
Konservieren" - Ein Vierteljahrhundert Gemälderestaurierung am
Braunschweigischen Landesmuseum |
| 22.9.-1.11. |
"Thomas Ammerpohl" -
Fotoausstellung zum 10jährigen Jubiläum der
Städtefreundschaft Kasan/Braunschweig
|
SALZGITTER
Stadtbibliothek
Ausstellungen:
| 5.7. - 29.8. |
"Staffelei - Allerlei" -
Vernissage Rosch
Ausstellungseröffnung: 5.7.1998, 11.00 Uhr |
WOLFENBÜTTEL
Herzog August Bibliothek
Ausstellungen:
| bis 30.8. |
"Schätze des
Barocks. Sammlung deutscher Drucke - Neuerwerbungen" (Augusteerhalle)
|
| 3.7. - 23.8. |
"500 Jahre Reynke de
Vos" (Kabinett)
|
| 8.7. - 23.8. |
"Einzelgänger
I:
Marie-Jo Lafontaine zu Gast in der Sommerakademie" - Ausstellung der
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
(Kornspeicher)
|
| 28.7. - 23.8. |
"Einzelgänger
I: Präsentation der Ergebnisse der Internationalen
Sommerakademie für Bildende Kunst"(Kornspeicher)
|
| 6.9. - 15.10. |
"Zwischen Sintflut und
Brunnen. Wasser in der Herzog August Bibliothek" (in allen musealen
Räumen)
|
| 6.9. - 15.10. |
"Wasser ist Leben"
(Kornspeicher |
Vorträge:
| 21.9. um 20.00 Uhr |
Öffentlicher
Vortrag im Rahmen des Arbeitsgespräches "Deutschland und
Italien in
ihren wechselseitigen Beziehungen während der Renaissance"
|
Vom 6. September bis 15. Oktober 1998
veranstaltet die Herzog
August Bibliothek ein vielseitiges Sonderprogramm zum Thema Wasser.
Neben der Präsentation von Handschriften, alten Drucken,
Karten und
Künstlerbüchern aus eigenen Beständen,
beleuchten Vorträge unter
anderem politische, religiöse und archäologische
Aspekte des kostbaren
Guts. Die Ausstellung "Wasser ist Leben" im Kornspeicher zeigt
ökologische Zusammenhänge auf. Lesungen und Konzerte
bieten
literarische und musikalische Wasserspiele. Verschiedene Institutionen
der Region beteiligen sich an diesem Programm, zu dem eine detaillierte
Broschüre erscheinen wird.
Zu erhalten bei: Herzog August Bibliothek, Lessingplatz 1, 34304
Wolfenbüttel,Tel (05331) 808-214, Telefax (05331)808-248,
E-Mail:
kulturprg@hab.de
Die Universitätsbibliothek Braunschweig feierte ihren
250jährigen Gründungstag mit zahlreichen
Veranstaltungen, Vorführungen
sowie Vorträgen und wurde in der Presse ausführlich
gewürdigt.
Herr Professor Dr. Brandes beschreibt in
Bibliotheksdienst 32. Jg. (1998), H.6, S 1100 f. in folgender
Kurzdarstellung die Bibliothek:
Universitätsbibliothek Braunschweig
250jähriges Bestehen
Die heutige
Universitätsbibliothek Braunschweig
wurde 1748 als Bibliothek des Collegium Carolinum gegründet
und ist
damit die älteste Bibliothek einer Technischen
Universität bzw.
Technischen Hochschule in Deutschland. Nach einer sehr wechselvollen
Geschichte bezüglich des Bucherwerbs und der Unterbringung
während des
19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnte die Bibliothek seit Ende
der sechziger Jahre in mehreren Stufen zu einer modernen
Universitätsbibliothek ausgebaut werden, wobei die Entwicklung
des
Collegiums der Technischen Hochschule und schließlich die
wesentliche
Erweiterung des Fächerspektrums der TU eine große
Rolle spielten. 1969
konnte endlich mit dem Bau eines eigenen Bibliotheks- gebäudes
von etwa
8.000 qm Nutzfläche begonnen werden. 1994 folgte der 1997
fertiggestellte Erweiterungsbau, der die Nutzfläche um gut
4.000 qm
erhöht hat.
1991 wurden die ersten Online-Kataloge eingeführt, parallel
dazu
begannen der Aufbau des Bibliotheksnetzes und der Anschluß an
das
Universitätsnetz. Die hauseigene Entwicklung des
Datenbanksystems
allegro wird in weltweit mehr als 400 Bibliotheken eingesetzt. Auch die
von der UB Braunschweig erarbeitete Braunschweiger Forschungsdatenbank
arbeitet mit allegro, ebenso die Katalog-CD-Rom. Von 1974 bis 1997
erfolgte der Ausbau des PICA-Lokalsystems Braunschweig, zu dem neben
der Universitätsbibliothek, die Herzog August Bibliothek
Wolfenbüttel,
die Stadtbibliothek Braunschweig, die Bibliothek der Hochschule
für
Bildende Künste (HBK) sowie die Bibliothek der Fachhochschule
Braunschweig-Wolfenbüttel gehören.
Genau zur zweihundertfünfzigsten Wiederkehr des
Gründungstages wird
eine aktualisierte Version der Katalog-CD-Rom präsentiert. Sie
enthält
darüber hinaus weitere Datenbanken wie die Braunschweiger
Forschungsdatenbank oder die Literaturdatenbank
Vegetationsökologie.
Die neueste Entwicklung ist das Internet-Orientierungssystem CoOL, das
am zweihundertfünfzigsten Geburtstag ihren Benutzern
zugänglich gemacht
wird. Vom 18. Mai bis 31. August 1998 zeigt eine Ausstellung
ausgewählter Werke aus dem Altbestand der Bibliothek,
insbesondere der
Gebiete alter Naturwissenschaften und Pharmazie, alter Architektur und
Technik sowie der Kinderbuchsammlung Hobrecker.

Die Neuauflage der Katalog-CD kann
für 5 DM an der Leihstelle der Universitätsbibliothek
Braunschweig
erworben werden. Sie ermöglicht den Benutzern der Bibliothek,
die nicht
über einen Internetzugang verfügen, die
Literatursuche auch auf dem
privaten PC durchzuführen. Die allegro-Zugriffsprogramme
setzen Windows
3.1. oder Windows 95/NT voraus. Sämtliche Datenbanken wurden
gegenüber
der Vorjahresversion überarbeitet.
Die CD enthält:
Am eigentlichen
Gründungstermin, dem 18.5., wurde neben der aktuellen Version
der Katalog-CD-Rom das neue Internet-Orientierungssystem
CoOL (Catalog of Object Links) der Universitätsbibliothek
vorgestellt.
Die Braunschweiger Zeitung
berichtete am 19. Mai darüber:
"Seit
1993 lassen sich die Kataloge der Braunschweiger
TU-Bibliothek über das Internet abfragen. Rund um die Uhr kann
der
Nutzer seitdem Bücher bestellen, verlängern oder
vormerken. Neben dem
eigenen Bestand werden den Studierenden virtuell neue Informations-
welten erschlossen - dank auch des Datenbanksystems "allegro". Dieses
wurde in der TU-Bibliothek von dem Diplom-Mathematiker Bernhard
Eversberg entwickelt. "Allegro" entpuppte sich zum Exportschlager. Das
System wird inzwischen weltweit in mehr als 400 Bibliotheken verwendet.
Wenige Tage vor dem offiziellen Festakt zum 250jährigen
Bestehen
der TU-Bibliothek wurde gestern eine weitere Neuerung vorgestellt: das
Internet-Orientierungssystem "CoOL". Dies ist die Abkürzung
von
"Catalog of Object Links" und ist kurzgefaßt der Versuch,
binnen kurzem
die Stecknadel im Heuhaufen zu finden.
Unter "Heuhaufen" sind all jene Informationsquellen zu verstehen,
die weltweit über World Wide Web (www) erschlossen werden
können.
Eversberg gestern: "Die Heuhaufen stehen um uns herum bis zum Horizont
und weiter, sie werden immer größer, und es werden
immer mehr. Wir
müssen wenigstens den richtigen möglichst schnell
ausfindig machen
können". Um das Thema anschaulich zu machen, hatte Eversberg
sogar in
Goethes "Faust" geblättert. "Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen"
steht da.
Das neue Orientierungssystem zu den Wissens-Heuhaufen konnte schon
mal ausprobiert werden. Was heißt bei "CoOL" eigentlich
"Object Links"?
Alles viel einfacher als gedacht. Links oder auch Hyperlinks sind in
den WWW-Texten jene blau unterstrichenen Wörter, die man mit
der Maus
anklicken kann, um sich die mit dieser Stelle verbundene Information
heranzuschaffen.
Links sind eigentlich nichts Neues. Jedes persönliche
Lesezeichen
ist ein Link. Für den Computergebrauch entwickelte
Suchmaschinen
enthalten Millionen von Links. "CoOL" ist der spezialisierte Wegweiser
zu den Angeboten der Braunschweiger Uni-Bibliothek und den vernetzten
Wissensbeständen der anderen Bibliotheken.
Werden angesichts solcher Möglichkeiten Bibliotheken mit
wirklichen
Büchern nicht langsam überflüssig? Soweit
wird es wohl nicht kommen.
Und Eversberg nennt dafür drei Gründe. Erstens: Noch
immer erscheint
weltweit und mit steigender Tendenz sehr vieles auf Papier und nur auf
Papier.
Zweitens: Was sich verkaufen läßt, wird selten ins
Netz gestellt, es wird als Buch herausgebracht.
Drittens: Nur ein kleiner Teil der in den Magazinen der Uni-Bibliothek
lagernden Bände wird jemals digitalisiert werden
können.
Eversberg weiter: "Historisch gesehen ist der größte
Teil aller
Titel, die jemals veröffentlicht wurden, nicht mehr im Handel;
nur in
Bibliotheken hat man weiterhin eine Chance, solches Material zu finden.
Und es wäre eine große Vermessenheit zu sagen, das
alles sei
wissenschaftlich nicht mehr relevant."
Trotz "CoOL" kam also bei diesem Termin ein dickes Lob für das
Buch
heraus, das man -anderes als einen Bildschirm - ohne weiteres ins
Café
oder ins Grüne mitnehmen kann. Und keinem flimmert’s
beim Lesen vor den
Augen." (Harald Duin)

Der offizielle Festakt am 27. Mai 1998 wurde in
der Braunschweiger Zeitung vom 28.8. wieder von Herrn Duin beschrieben:
"Bei anderen Jubiläen, zugegeben werden
möglicherweise mehr Blumen überreicht. Die gestrige
Veranstaltung zum
250jährigen Bestehen der Universitätsbibliothek
glänzte dafür durch
blumig formulierte Glückwünsche. Mehrfach wurde die
Bibliothek als
"Herz der Universität" bezeichnet.
Das Alter von 250 Jahren ist in der deutschen
Universitätslandschaft eigentlich keine Sensation. Die
TU-Bibliothek
ist jedoch die älteste Einrichtung ihrer Art an einer
deutschen
Technischen Hochschule.
TU-Präsident Professor Dr. Bernd Rebe erinnert an magere
Zeiten dieser Bibliothek, an Raumnot und unbefriedigende Ausstattung.
Durch den 1997 bezogenen Erweiterungsbau sei sie in der Hitliste der
niedersächsischen Hochschulbibliotheken erheblich nach vorne
gerückt.
"Die Einrichtung habe den Einstieg in das moderne Elektronikzeitalter
hervorragend gemeistert“, sagt Thomas Oppermann,
Minister für Wissenschaft und Kultur. Das Land sehe durchaus
die
wachsende Bedeutung der Bibliotheken. In den letzten fünf
Jahre seien
über 200 Millionen Mark in die niedersächsischen
Hochschulbibliotheken
geflossen, davon über 150 Millionen für
Literaturerwerb und 45
Millionen Mark in den Ausbau der Informations- und
Kommunikationstechnologien. Die gute Position Niedersachsens werde auch
durch die Vorreiterrolle beim gemeinsamen Bibliotheksverbund mit sechs
anderen Bundesländern deutlich. Dabei handele es sich um einen
Verbund
zwischen 160 Bibliotheken mit einer Zentrale in Göttingen.
Auch Oberbürgermeister Werner Steffens gratulierte. Die ganze
Region habe ein Interesse an einer leistungsfähigen
TU-Bibliothek.
Den
Festvortrag hielt der Münchner Verleger und zweifache
Ehrendoktor Klaus G. Saur.
Thema: „Die Zukunft des Buches“. Der Redner
übte sich in Demut, zu sehr
nämlich haben vor Jahren die Prognostiker geirrt, indem sie
den
Siegeszug der elektronischen Medien und den Niedergang des Buches
vorhersagten. Und was ist? 70000 Neuerscheinungen im Jahr in
Deutschland zeugen von der Vitalität des Buches. Aber auch der
Verkauf
des elektronischen Konkurrenzmediums, der CD-Rom, nimmt zu.
"Es ist nun mal so", sagte Saur, 2der Mensch hängt doch sehr
am
Buch", auch dort, wo die CD-Rom Vorteile biete. Millionen von
Telefonbüchern zu drucken, sei eigentlich unsinnig, das
Abrufen von
Telefonnummern über CD-Rom aktueller und praktikabler.
Saur nannte noch ein Beispiel. Als die Rechtschreibreform nicht
mehr aufzuhalten schien, schafften sich viele Firmen
Wörterbücher mit
den neuen Regeln an. Bücher, von denen keiner weiß,
ob man sie jemals
gut gebrauchen kann. Mit den neuen Regeln auf CD-Rom, so Saur,
hätte
man Kosten sparen können.
Das Buch halte sich auch deshalb so hartnäckig, weil es
anstrengend
sei, einen Text vom Bildschirm zu lesen. Und noch ein (für
Bibliotheken) wichtiger Aspekt: Bücher halten bis jetzt
länger als
elektronisch gespeicherte Texte.
Die TU-Bibliothek, sagte dessen Leiter Professor Dr. Dietmar Brandes,
werde sinnvollerweise beide Welten, die der elektronischen Information
und die des Buches, miteinander verknüpfen."

Auf
der letzten Bison-Sitzung in
Bad-Harzburg stellte sich Frau Kaps-Plodek als EXPO-Beauftragte der
Stadt vor und schlug vor, die Aktivitäten der
BISON-Bibliotheken zu
sammeln und zu koordinieren.
Sie berichtet über ihre Aufgaben und lieferte folgenden
Beitrag:
EXPO-News
Seit 1. Januar 1998 ist
Renate Kaps-Plodek bei den Kur- und Wirtschaftsbetrieben der Stadt Bad
Harzburg EXPO-Ansprechpartner
für Gastronomie, Hotels, Pensionen, für den
Einzelhandel, sowie für
Vereine und Verbände und für alle, die sich
für die EXPO interessieren
und aktiv sein wollen. In ihren Aufgabenbereich fällt dabei
insbesondere die Zusammenarbeit mit dem EXPO-Arbeitskreis, der bereits
1996 in Bad Harzburg gegründet wurde und dessen Vorsitzender,
der bis
31. Mai 1998 amtierende Stadtdirektor, Horst Voigt ist. Im
EXPO-Büro
sollen Informationen zusammenlaufen und Ideen realisiert werden.
Zu den wichtigen Aufgaben gehört auch der direkte Kontakt mit
den
EXPO-Verantwortlichen in Hannover sowie das Erarbeiten von
Pauschalangeboten und Programmen zur EXPO 2000.
Bei der Bison-Sitzung im Kurzentrum Bad Harzburg bot Renate
Kaps-Plodek den Bibliotheken Südostniedersachsens folgende
Zusammenarbeit an:
Die
Bibliotheken könnten die
EXPO-Beauftragte über ihre Aktivitäten informieren
und ihre Leser über
das Expo-Büro in Bad Harzburg in Kenntnis setzen, wenn sie
nähere
Auskünfte über EXPO-Programme in
Südostniedersachsen wünschen. Gern
würde das Harzburger EXPO-Büro die Highlights der
Bibliotheken zur EXPO
in seinen Pauschalangeboten präsentieren. Gedacht wird dabei
an
Lesungen und Vorträge, eventuell in verschiedenen Sprachen,
Midnight-Lesungen, Vernissagen sowie Finissagen und Schreib-Workshops.
Wer Interesse an einer Zusammenarbeit hat, kann sich an folgende
Adresse bzw. Telefonnummer wenden:
Kur-
und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH
Frau Renate Kaps-Plodek
Herzog-Wilhelm-Straße 86
38667 Bad Harzburg
Tel.: 05322/75-321
Fax: 05322/75-333
Zur Erinnerung: Die
EXPO 2000 mit dem Motto: Mensch - Natur - Technik findet vom 1. Juni
bis 31. Oktober 2000 in Hannover statt. Im EXPO-Cafe am Kröpke
kann man
sich seit dem
24.11.1997 über die Weltausstellung informieren. Der
Kartenvorverkauf
läuft seit 1. Juni 1998 in Reisebüros, DB-Agenturen
und im Call-Center
in Göttingen unter der Hotline 0200.

Das erste
gemeinsame Verzeichnis der Fort- und Weiterbildungsangebote
für Bibliothekare in Niedersachsen liegt vor. Im
Fortbildungsgremium Niedersachsen, auf Initiative des
Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und
Kultur einberufen, haben sich die Vertreter der
Niedersächsischen Bibliotheksschule und des Fachbereichs
Information und Kommunikation der Fachhochschule Hannover, der
Büchereizentrale Lüneburg mit den Beauftragten der
Sektionen K und W des Niedersächsischen Beirats für
Bibliotheksangelegenheiten und den Vertretern der bibliothekarischen
Personalvereinen (vba, VDB und VdDB)
getroffen, um über Fort- und Weiterbildung für alle
Bibliotheksbeschäftigte zu reden. Im ersten Schritt wurden die
für das
zweite Halbjahr 1998 geplanten Fortbildungsaktivitäten
gebündelt und
werden in dem Heft "Bibliothekarische Fortbildung in Niedersachsen"
gemeinsam angeboten. In der Zukunft soll das Angebot noch erweitert,
das Programm und die Termine stärker koordiniert und evt. neue
Anbieter
mit aufgenommen werden.
Die 8. Gemeinsamen Bibliothekstage für
Niedersachsen und Sachsen-Anhalt finden vom
11. - 12. September in Merseburg statt.
Im Berichtszeitraum werden voraussichtlich in der
Universitätsbibliothek Braunschweig
zwei Stellen neu besetzt. Es handelt sich um
1 Stelle für den mittleren Bibliotheksdienst an
wissenschaftlichen Bibliotheken und
1 Stelle im gehobenen Dienst
im Benutzungs- und Bearbeitungsbereich.
Bewerbungen richten Sie bitte an: Prof. Dr. Dietmar Brandes,
Universitätsbibliothek, Pockelsstraße 13, 38106
Braunschweig
Im Rahmen einer ABM wird gesucht:
Dipl.-Bibl., Vollzeit, 2 Jahre, für
Retrospektive Konversion, Schwerpunkt RSWK/SWD,
gute und praktisch nachgewiesene Kenntnisse erforderlich, sofort oder
später
Bewerbungen bitte an: Frau Susanne Korb,
Stadtbibliothek Wolfsburg,
Porschestraße 51, 38440 Wolfsburg, Tel.: (05361) 28-2522,
Fax: (05361) 28-2464
Ab 1. April wurde in der Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft (FAL) die Zentralbüücherei mit der
Ökonomischen Bibliothek und der Dokumentationsstelle zur
Zentralen Informationsstelle und Bibliothek (ZIB) zusammengelegt.
Gleichzeitig wurde Herr Dr. Gerhard Englert zum neuen Leiter der ZIB
bestimmt.
Herr Friedrich Wilhelm
Probst, der die
Bibliotheken der FAL jahrelang im Bisonkreis vertreten hat und zweimal
den Vorsitz übernahm, verabschiedet sich herzlich. Seine
bibliothekarische Tätigkeit, die er im Nebenamt zur
eigentlichen
wissenschaftlichen Arbeit im Bereich landwirtschaftliche Marktforschung
ausgeübt hat, ist damit beendet. Wir danken Herrn Probst
für die
fruchtbare Zusammenarbeit und besonders für die hervorragende
Leistung
als Bison-Vorsitzender in den Jahren 1983 und ‘84 und 1995.
Die nächste BiSON-Sitzung findet am
Dienstag, den 3. November 1998, um 9.30 Uhr
im Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchfoschung
in Braunschweig
statt.
Redaktionsschluß
für die BiSON-Mitteilungen 3/98 ist der 25. September 1998.
N.B: Die BISON-Mitteilungen
finden Sie nun auch im Internet unter der Adresse:
http://www.biblio.tu-bs.de/bison_news.html
Redaktion:
Rita
Dopheide
Universitätsbibliothek der TU
Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
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