Veranstaltungskalender
Nachrichten
aus der Region
V
e r a n s t a l t u n g s k a
l e n d e r
BRAUNSCHWEIG
Universitätsbibliothek
| bis 31.10. |
"150 Jahre
Weltausstellungen und Unternehmensgeschichten"
|
| 21.11.-31.12. |
"Spanien in der
Universitätsbibliothek Braunschweig"
Ausstellungseröffnung: 30. November
2000, 19.30 Uhr |
| 1.11.-31.12. |
"Braunschweig
für Einsteiger" (Eingangsvitrine)
|
Chemiebiliothek
| bis auf weiteres |
"200 Jahre
Vieweg-Bücher in Braunschweig:Schwerpunkt Chemie"
|
Stadtbibliothek
| bis 3.11. |
"Eulenspiegel und andere
Narren. Ein Streifzug durch die mittelalterliche Narrenliteratur"
|
Braunschweigisches Landesmuseum
| bis 5.11. |
"fut[o]ur -
ForschungsRegion Braunschweig erleben" (Burgplatz) |
| bis 29.10. |
"125 Jahre
Berufsfeuerwehr Braunschweig" (Hinter Aegidien) |
| 3.10. - 18.2.2001 |
"Orient trifft Okzident:
Henry Maitek - Israel 1960. Ein Fotograf erinnert
sich" (Hinter Aegidien)
|
| 14.11. - 21.1.2001 |
"Landschaften,
Gärten, Ausblicke" - Bilder der Malerin Ursula Stahl-Schultze
(Hinter Aegidien)
|
| 25.11. - 28.1.2001 |
"Weite und Licht.
Norddeutsche Landschaften" - Kunstsammlung des NDR (Burgplatz)
|
| 19.12. - 25.2.2001 |
"Vom Mittelalter in die
Neuzeit - Jüdische Städtebilder" (Hinter Aegidien)
|
Das umfangreiche Vortrags- und
Führungsangebot entnehmen Sie
bitte dem
Museumsprogramm des Braunschweigischen
Landesmuseums
Städtisches Museum
| bis auf weiteres
|
"Messe, Markt und Handel
im alten Braunschweig" (Altstadtrathaus) |
| bis 31.10. |
"Braunschweig aus der
Luft gesehen von 1930 bis heute" |
| 5.11. -31.1.2001 |
"Deutsches grau-blaues
Steinzeug aus Küche und Keller" (Formsammlung)
Ausstellungseröffnung: 5. Januar,
11.00 Uhr |
GIFHORN
Stadtbücherei
| 8.10. 11-18 Uhr
|
"Tag der offenen
Tür
Pokémon-Tauschbörse und -Turnier |
| 16.10. 16.00 Uhr |
"Der Besuch" -
Aufführung des Wolfsburger Figuren- theater 'Compagnie'
für Kinder frei nach Helme Heine |
| 5.11.-31.1.2001. |
"Gertrud Hempel
erzählt Zigeunermärchen" |
SALZGITTER
Stadtbibliothek
| bis 28.10. |
"British-German Feelings
in Painting and Music" - Dreiklang zur 25jährigen
Städte-Partnerschaft Salzgitter-Swindon: Landschaften, Musik
und Literatur
|
WOLFENBÜTTEL
Herzog August Bibliothek
Ausstellungen:
| bis 31.10.
|
"Brücken in
eine neue Welt - Auswanderer aus dem ehemaligen Land Braunschweig"
(Kornspeicher) |
| bis 4.11. |
"Königliche
Reitkunst. Der "Maneige royale" des Antoine de Pluvinel" (Zeughaushalle) |
| 1.10. - 4. 2.2001 |
"Der Erbauliche Tod" -
Die Sammlung der Gräfin Sophie Eleonore zu Stolberg-Stolberg
(Kabinett)
|
| 8.10. - 26.11. |
"Li Di. Kontrast und
Synthese auf Reispapier. Neue Arbeiten" (Malerbuchsaal)
Ausstellungseröffnung: 7. Oktober,
17.00 Uhr
|
| ab 8.11. |
"Gelehrte Briefwechsel"
(Zeughaushalle)
|
| 8.11. - 31.1.2001 |
"Mittelalterliche
Handschriften aus der Staats- und Universitätsbibliothek
Bremen" (Augusta)
Ausstellungseröffnung: 7. November,
17.30 Uhr
|
| 21.12. - 4.2.2001 |
"Roland
Dörfler: Homer. Die Odyssee. Arbeiten und Bilder" -
Präsentation der Dauerleihgabe der Stiftung NORD/LB -
öFFENTLICHE (Malerbuchsaal)
übergabe der Dauerleihgaben am
20.12., 17.00 Uhr |
Vorträge:
| 4.10 um 20.00 Uhr
|
"Bridging worlds:
Migrations and Regions in Germany and America during the 18th and 19th
Centuries" - öffentlicher Vortrag im Rahmen des 47.
Wolfenbütteler Symposions
|
| 5.10. um 20.00 Uhr |
"Aufklärung und
Gegenaufklärung. Der Fall Justus Möser" Vortrag von
Prof. Dr. Werner Schneiders im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)
|
| 6.10. um 20.00 Uhr |
"Glaube und Vernunft.
Rousseau und das (spät)scholastische
Glaubensverständnis" - Vortrag von Prof. Dr. Maximilian
Forschner im Rahmen der Jahrestagung der DGEJ i>"Die
Aufklärung: Kritische Analyse aus ihren Prämissen" |
| 12.10. um 20.00 Uhr |
"Der Sachsenspiegel -
ein mittelalterliches Rechtsbuch im Spiegel der Gegenwart" - Diavortrag
von Manfred Flotho |
| 4.10. um 20.00 Uhr |
"Elazar Benyoetz:
Dichterlesung" |
| 9.11. um 20.00 Uhr |
"Christian Thomasius und
die neuen Wissenschaften" - Vortrag von Prof. Dr. Friedrich Vollhardt
im Rahmen des Wolfenbütteler Arbeitsgesprächs "Kulturelle
Orientierung um 1700. Traditionale und programmatische Vielfalt im
deutschsprachigen Raum" |
| 11.12. um 20.00 Uhr |
Vortrag von Prof. Dr.
Stephane Mosés im Rahmen des 49. Wolfenbütteler
Symposions "Kanonische Texte und ihre Auslegung an der
Schwelle der Moderne / Inter- preting the Sacred word: Jewish
Hermeneutics in the European Context |

WOLFSBURG
Stadtbibliothek
| 10. und 11. November |
"Suchmaschine
Bibliothek" - 10. Gemeinsame Bibliothekstage für
Niedersachsen und Sachsen-Anhalt |
| 8.11. um 15.00 Uhr |
"Die Geschichte von
Freddy, dem lesenden und schreibenden Goldhamster"- erzählt
und gelesen von Dietlof Reiche für Kinder ab ca. 8 Jahren |
| 15.11. um 15.00 Uhr |
"Lesung,
Gespräch und Spaß mit Martin Klein" für
Kinder ab 6 Jahren |
| 30.11. abends |
"Lesung mit Alena
Wagnerovà" |
| im November |
"Halbmond zwischen Ems
und Elbe. Alltag von Muslimen in Niedersachsen" Veranstalter: VW-Sound
Foundation. |
| im November |
"Ausstellung zum Thema
Islam" - Aus den Beständen
der Stadtbibliothek |
Die genauen Termine erfragen Sie bitte direkt bei
der Stadtbibliothek Wolfsburg (Telefon: 05361 / 28 25 46)
Nachrichten aus der
Region
... und darüber hinaus
für
Herr Prof. Dr. Bandes berichtete am 28. Juli 2000 in den News für
Bibliotheksbenutzer und -freunde der Universitätsbibliothek
Braunschweig:
'Der Startschuß für
die Digitale Bibliothek Braunschweig ist gefallen!
Es stehen jetzt schon mehr als 20 Bücher aus unseren
Sondersammlungen Pharmazie,
Kräuterbücher und Kinderbücher im Volltext
im Netz zur Verfügung, die Zahl wächst laufend.
Die Titel finden Sie, indem Sie "Digitale Bibliothek Braunschweig" auf
unserer homepage
anklicken. Sie können die Bücher dann auch gleich
lesen oder in ihnen blättern. Ebenso
finden Sie die einzelnen Titel in unserem OPAC sowie im
GBV-Verbundkatalog (search & order);
auch dort können die Bücher gleich unter der
Katalogoberfläche gelesen werden.
Unser Digitalisierungsprojekt wird von
der DFG gefördert und vom Lande Niedersachsen
unterstützt. Seltene, wertvolle und/oder gefährdete
Bücher können auf diese Weise einem
größeren Benutzerkreis - weltweit - sehr komfortabel
zur Verfügung gestellt werden. In nächster Zukunft
werden wir zahlreiche weitere Bücher digitalisieren,
insbesondere aus
dem Bereich unseres DFG-Sondersammelgebietes Pharmazie.'
Die Adresse heißt: www.biblio.tu-bs.de/digibib.htm
Die Hochschule
für Bildende Künste Braunschweig (HBK)
lädt am 16. Oktober 2000, um 11.30 Uhr zum Ersten
Spatenstich ein. In Anwesenheit des Herrn
Niedersächsischen Ministers für
Wissenschaft und Kultur, Thomas Oppermann, wird Herr Werner Steffens,
Oberbürgermeister
von Braunschweig, den Spatenstich ausführen. Es sprechen zu
diesem Anlaß außerdem Prof. Dr.
Michael Schwarz, Präsident der HBK, Dipl.-Ing. Bernd Hermann,
Geschäftsführer der NILEG,
und der mexikanische Botschafter Seine Exzellenz Roberto Friedrich.
In der Braunschweiger Zeitung (BZ) vom 12. August
2000 wies Cindy Scheler auf die
bevorstehende Erweiterung der Bibliothek der HBK hin:
'Mexikos Pavillon wird zur
Bibliothek der Hochschule für Bildende Künste
Ein gläserner Kubus mit
Bücherturm
Pavillongelände West auf der
Expo. Majestätisch erhebt sich ein moderner
Glaswürfel,
sticht als Hauptelement des mexikanischen Weltausstellungsauftritts
heraus. Bald wird dieser
Würfel in Braunschweig stehen. Der Pavillon gilt als
temporärer Bau - das heißt im Expo-Jargon,
daß er spätestens bis Ende Februar 2001 "entsorgt"
sein muß. Der mexikanische
Architekt Ricardo Legorreta war bereits vor dem ersten Spatenstich in
Hannover auf den
Erhalt des von ihm entworfenen Gebäudes aus.
Der bizarre, lichtdurchlässige
Kubus wandert nun nach der Expo nicht auf den Müll,
sondern erhält eine zweite Chance - als
Bibliotheksgebäude für die Braunschweiger HBK. Die
einzige Kunsthochschule Niedersachsens plagt sich schon seit 1982 mit
einer
provisorischen Bibliothek herum. Im Untergeschoß des
Hauptgebäudes am Johannes-Selenka-Platz stehen Studierenden
und Lehrenden lediglich 500 Quadratmeter Fläche zur
Verfügung - für
Lagerung der Bücher sowie Computerarbeits- und
Leseplätze wohlgemerkt.
"So eine Bibliothek wächst von
Jahr zu Jahr, bringt den Platzmangel automatisch mit sich",
betont HBK-Kanzlerin Gerlinde Walter. Aus dem akuten Notstand heraus
habe sich die Idee
entwickelt, einen der temporären Expo-Pavillons einem
Bibliotheksneubau vorzuziehen. Da kam
das Angebot der NILEG (Norddeutsche Gesellschaft für
Landesentwicklung, Wohnungsbau und
kommunale Anlagen), die sich um die Nachnutzung der von ihr verwalteten
Expo-Objekte bemüht, gerade recht. Warum aber gerade die
mexikanische Stahl-Glas-Konstruktion? "Mexiko hat eine
sehr spannende, moderne Architektur vorzuweisen und eine Kunst,
geprägt von indianischen und
spanischen Einflüssen", beschreibt Gerlinde Walter ihr
Interesse.
Daher plane die HBK auch eine Kooperation
mit einer Kunsthochschule in Mexiko: "Wir wollen
längerfristig zusammenarbeiten, Studenten- und
Künstleraustausch ermöglichen." Der Kubus
könne ein verbindendes Element sein: "Denn selbst in hundert
Jahren wird es den
mexikanischen Pavillon noch hier in Braunschweig geben", so die
Kanzlerin.
Sie ist überzeugt davon, daß der Kubus ein
"Eye-Catcher" werden wird, ein "Wahrzeichen für die HBK", eine
"Brücke zur Braunschweiger Bevölkerung". Das
imposante Glashaus springt
nicht nur sofort ins Auge, sondern soll als Bibliothek vor allem
funktional sein.
Der momentan noch pinkfarbene Zylinder innerhalb des
Glaswürfels wird durch einen Turm
ersetzt werden, der aus fünf Ebenen besteht. Auf jeder 100
Quadratmeter großen Ebene befinden sich
Computerarbeitsplätze; die Bibliothek lagert dort
sonnengeschützt ihre Bücher. Lesebalkone zwischen
Turm und Glaswänden ergänzen den Innenausbau.
Ein Gang stellt die Verbindung zwischen
altem und neuem Gebäude her, darin wird sich
später zum Beispiel die Ausleihe befinden. Allein die
Bibliotheksfläche wird damit auf 1000
Quadratmeter erweitert. "Einziges Problem ist noch die Klimatisierung
des Würfels", räumt
die Kanzlerin ein.
Die Planung leitet ein Braunschweiger
Architekturbüro [KSP Planung GmbH], den Bau
übernimmt die NILEG. Der Grundstein soll laut Gerlinde Walter
schon im September gelegt
werden, "weil das Fundament fertig sein muß, bevor der erste
Frost kommt".
Zunächst wird der Glaswürfel nach dem Ende der
Weltausstellung in Hannover auseinander
gebaut, mit Lastwagen über die Autobahn nach Braunschweig
transportiert und Anfang des
ommenden Jahres auf dem Selenka-Platz wieder montiert. Die Juristin
Walter formuliert das endgültige Ziel vorsichtig: "Wir hoffen,
daß die neue Bibliothek im Wintersemester 2001/02
in Betrieb geht."
Parallel zum Neubau plant die
Kunsthochschule, die ehemaligen Bibliotheksräume im
Untergeschoß des Hauptgebäudes zur neuen
Medienwerkstatt umzufunktionieren. Unterstützt wird sie dabei
vom Staatshochbauamt, das die Umbaumaßnahmen
ausführen wird. Studierende der
Freien Kunst und der Medienwissenschaft finden dann dort moderne
Schnittplätze vor, können
Kameratechnik ausleihen oder an Videokursen teilnehmen.
Neubau und Ausbau verschlingen insgesamt 8,3 Millionen Mark, die das
Land finanziert. Das
Landeskabinett hatte Ende Mai dieses Jahres beschlossen, daß
es zu einer Nachnutzung des
Mexiko-Pavillons in Braunschweig kommen soll. "Endlich wird sich die
Kunsthochschule mit
einem unverwechselbaren Gebäude in das Stadtbild
einfügen", freut sich die Kanzlerin.
Die Stadtbibliothek Wolfsburg
bietet einen neuen Service an. So berichtet die BZ,
Ausgabe Wolfsburg vom 9. August 2000:
'Neue Romane
über das Internet
Als neuen Service für die
Benutzer der Stadtbibliothek stellt diese unter der
Internetadresse www.wolfsburg.de/~stadtbibliothek
in der Rubrik Neue Romane eine
Auswahl ihrer Neuerwerbungen mit kurzer Inhaltsangabe vor. Die Liste
wird regelmäßig
aktualisiert. Interessierte Nutzer können sich telefonisch
unter 0 53 61/28 25 30 (Ausleihe) oder unter 28 25 46 (Information)
erkundigen, ob die ausgesuchten Titel gerade vorrätig
oder ausgeliehen sind. Gegebenenfalls können diese Medien dann
vorbestellt werden.'
'Wechsel
bei den Franckeschen Stiftungen Halle
Die historischen Franckeschen Stiftungen
in Halle sind nach den Worten ihres scheidenden Direktors Paul Raabe
fast ein Jahrzehnt nach ihrer Wiedergründung auf dem Weg zu
einer
überregional bedeutsamen Kulturstätte. Im Miteinander
von sozialen, kulturellen und
wissenschaftlichen Einrichtungen seien die Stiftungen mit
jährlich über 100 000 Besuchern zu
einem lebendigen Zentrum geworden, sagte er.
Raabe sagte in seiner Abschiedsrede, vor
ihrem geschichtlichen Hintergrund könnten die
Stiftungen heute eine integrierende Rolle im vereinten Europa spielen.
Dazu müßten sie
weiterhin an internationaler Ausstrahlung gewinnen. Die Stiftungen
waren 1698 von dem
pietistischen Reformer August Hermann Francke als Armenschule und
Waisenanstalt gegründet
worden. Es entwickelte sich eine Schulstadt mit Internaten,
Wirtschaftsgebäuden und
Betrieben, in der bis zu 2500 Kinder lernten. Wegen der
fortschrittlichen Lehrmethoden
schickten Bürgerliche und Adelige aus ganz Europa ihrer Kinder
nach Halle.
Bisher seien rund 106 Millionen Mark in
den Wiederaufbau der zu DDR-Zeiten völlig
verfallenen 50 Stiftungshäuser geflossen, bilanzierte Raabe.
Der Gesamtbedarf werde
indessen auf 250 Millionen Mark geschätzt. "Wir sind mitten in
Aufbruch", sagte Raabe. Bei
den Stiftungen arbeiten mittlerweile über 20 Einrichtungen mit
insgesamt 500 Beschäftigten.
An vier Schulen und in Kindergärten werden täglich
rund 3000 Mädchen und Jungen betreut.
Hinzu kommen eine Jugendwerkstatt, Einrichtungen der Theologischen
Fakultät der Universität, ein Bibelzentrum sowie die
historische Bibliothek der Stiftungen.
Der neue Stiftungsdirektor Jan-Hendrik
Olbertz betonte, er werde den eingeschlagenen Weg
fortsetzen. Das Programm heiße Kontinuität im Geiste
des Stiftungsgründers und
Modernisierung.'
(BZ 29. 9. 2000)
Fort-
und Weiterbildung
Die GBV-Verbundkonferenz
2000 fand vom 14.-15.September in Rostock
statt.
Im Vorprogramm am Donnerstagvormittag konnten die Teilnehmer die
reichhaltige Rostocker
Bibliothekslandschaft erkunden und Blicke auf WinIBW 2000 / LBS4 werfen
Am Nachmittag begann die Konferenz offiziell mit der
Begrüßung durch den Rektor der
Universität Rostock, Herrn Prof. Dr. Wildenhain,
und der Eröffnung durch den Vorsitzenden
der Verbundleitung des GBV, Herrn Dr. Pille,
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und
Kultur Mecklenburg-Vorpommern.
Es folgten der Bericht der Verbundleitung, gehalten von Herrn
Prof. Brandes, Stellv.
Vorsitzender der Verbundleitung des GBV, und der Bericht der
Verbundzentrale über
Fortschritte und Probleme der Verbundarbeit von Herr Diedrichs,
Direktor der Verbundzentrale.
Danach wurde von Frau Dr. May
(Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und
Kultur)
"Die digitale Bibliothek des GBV" vorgestellt.
Am Freitag, den 15. September besprachen am "Round Table" unter der
Moderation von
Dr. Heiner Schnelling (Direktor der ULB
Halle), Peter Inklaar(Director of Pica Online
Information Services, Pica B.V., Leiden, NL), Janet Mitchell
Lees (Managing Director of
OCLC Europe, Birmingham UK), Reiner Diedrichs, Dr.
Frank Pille und Prof.
Dietmar Brandes die "Konsequenzen des Zusammenschlusses von
PICA und OCLC".
Es folgten Workshops in den 4 Arbeitsgruppen
- Fortentwicklung des
Dienstleistungsangebotes des GBV und damit verbundene
Rechtsprobleme. FAG Fernleihe und Endbenutzer
- Neue Entwicklungstrends beim
LBS4. FAG Lokale Systeme
- Aus- und Fortbildungsangebote
für Bibliotheken der GBV-Region. Verbundzentrale
- öffentliche
Bibliotheken im GBV
Zusammenfassende Berichte aus den AG wurden im
Plenum durch die Moderatoren gegeben und
diskutiert. über den Diskussionsstand und die Ergebnisse wird
hier später berichtet.
Die nächsten
Fort- und Weiterbildungen im BiSON-Raum sind:
"Sachliche Recherche im OPAC der
Universitätsbibliothek und den Verbunddatenbanken"
Referent: Hans-Joachim Zerbst
Ort: Universitätsbibliothek Braunschweig
Termin: 14. November 2000, 14.00-16.00 Uhr oder 15.November 2000,
8.00-10-00 Uhr
Anmeldungen bitte an Rita
Dopheide
"Erschließung mittelalterliche
Handschriften"
Referentin: Dr. Irene Stahl
Ort: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Termin: 15. November 2000, 15.00-17.00 Uhr
Diese Fortbildung wird von VDB und VdDB organisiert. Anmeldungen bitte
an Susanne
Riedel oder Thomas
Stäcker (Adressen in: Bibliothekarische Fortbildung
in Niedersachsen)
Die Fortbildung "ekz-Datenbank-online /
DVD - das neue Multimedium"
am 16. Oktober 2000, 10.30 -15.30 Uhr in der Stadtbibliothek Salzgitter
fällt leider aus.
Die 10. Gemeinsamen
Bibliothekstage für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
werden von der
Stadtbibliothek Wolfsburg ausgerichtet.
Den Festvortrag am Freitag hält Herr Reiner
Deichmann, Sales Manager von 'Apple Computer GmbH Deutschland', zum
Hauptthema "Suchmaschine Bibliothek".
Am Samstag stehen die Themen "Studium online als
Aufgabengebiet für Bibliotheken",
"änderungen beim Stiftungsrecht", "öffentliche
Bibliotheken in Sachsen-Anhalt" und "Rechtliche Probleme beim Erheben
von Säumnisgebühren" auf dem Programm. Der Termin ist
der 10. und 11. November 2000. Zahlreiche attraktive Veranstaltungen
schmücken das
Beiprogramm und halten Sie sicher noch länger in Wolfsburg
fest.
BiSON intern
Die Universitätsbibliothek Braunschweig
hat ab 1.September eine stellvertretende Direktorin;
Frau Dr. Beate Nagel hat das Amt von Herrn Dr.
Peter Düsterdieck übernommen, der nach 30
Jahren Tätigkeit in der UB in den Ruhestand verabschiedet
wurde. Herr Dr. Düsterdieck hat
einen Teil der geisteswissenschaftliche Fächern betreut, war
u.a. Leiter der Ortsleihe und
des Universitätsarchivs. Sein Herz gehört jedoch der
Sammlung Hobrecker, zu deren
Erschließung er auch weiterhin beitragen wird.
Die nächste BiSON-Sitzung
findet am
20. November 2000, um 9.30 Uhr
in der
Stadtbücherei Gifhorn
statt.
Redaktionsschluß
für die BiSON-Mitteilungen
1/2001 ist der 22. Dezember 2000
Redaktion:
Rita Dopheide
Universitätsbibliothek der TU
Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
Tel.: 0531/391-5019
Fax: 0531/391-5836
E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de
|