Veranstaltungskalender
Nachrichten
aus der Region
V
e r a n s t a l t u n g s k a
l e n d e r
BRAUNSCHWEIG
Universitätsbibliothek
| bis 13.7. |
"Ricus Aschemann: Les
Passages et Galeries de Paris" Photoausstellung |
| bis Ende September |
"Bücher binden.
Ein traditionelles Handwerk" |
| bis auf weiteres |
"Deutsche Akademie der
Naturforscher Leopoldina: 1652 - 2002" (Eingangsvitrinen) |
| bis auf weiteres |
"200 Jahre
Vieweg-Bücher in Braunschweig: Schwerpunkt: Chemie"
(Chemiebibliothek) |
Braunschweigisches Landesmuseum
| bis 1.9. |
"Archäologie
und mittelalterliche Burgen im Braunschweiger Land" |
Städtisches Museum
| bis 21.7. |
"1000
Grüße aus Braunschweig. Die schönsten
Ansichtspost-
karten vor 100 Jahren" |
| bis 4.8. |
"Geld und Politik im 20.
Jahrhundert. Deutschlands Entwicklung im Spiegel der Geldgeschichte" |
SALZGITTER
Stadtbibliothek
| 30.6. - 24.8. |
"Sand und Himmel.
Impressionen aus Nordafrika" -
Ausstellung von Gisela Jaspersen |
| 17. + 18.8. 14.00-18.00
Uhr |
"Bücherflohmarkt
beim Altstadtfest in der Stadtbibliothek" |
| 1.9. - 28.10 |
"Potzlach" - Ausstellung
von Walter Reinhardt
Ausstellungseröffnung: 1.
September, 11.00 Uhr |
| 6.9. - 7.9. |
"12. Gemeinsame
Bibliothekstage für Niedersachsen und
Sachsen-Anhalt in der Stadtbibliothek Lebenstedt |
| 18.9. um 19.30 Uhr |
"Queen Victoria" -
Vortrag von Elisabeth Kwan in
Zusammenarbeit mit der Deutsch-Englischen Gesellschaft |
| 28.9. um 20.00 Uhr |
"Jedes Kind kann Regeln
lernen" - Vortrag von Annette
Kast-Zahn in Zusammenarbeit mit der Evangelischen
Familienbildungsstätte |
| 26.9. um 19.30 Uhr |
"Baron
Münchhausen als Leitfigur deutscher Vermögens-
verwalter" - Vortrag von Prof. Spiewox in Zusammenarbeit mit
der VHS |
WOLFENBÜTTEL
Herzog
August Bibliothek
Ausstellungen:
| bis 27.7. |
"Athanasius Kircher.
Eine Jubiläumsausstellung anläßlich des
400-jährigen Geburtstages des Universalgelehrten"
(Zeughaushalle) |
| bis 25.8. |
"Landschaft. Fotografien
von Robert Adams, Joachim Brohm, Laurenz Berges, Bernhard Fuchs und
Simone Nieweg". Ausstellung der Niedersächsischen
Sparkassenstiftung |
| 5.7. - 13.10. |
"Triumpfzug Kaiser Karl
V. in Bologna von 1530" - Erstmalige Präsentation des 12 m
langen Leporellos (Kabinett) |
| 5.7. - 20.10. |
"Neuerwerbungen von
Malerbüchern" (Malerbuchsaal) |
| 13.7. - 24.11. |
"Die Handschriften des
Klosters Weissenburg: Blick in eine Bibliothek des frühen und
hohen Mittelalters" (Augusteerhalle und Schatzkammer)
Ausstellungseröffnung: 12.7.,
17.00 Uhr |
| 5.8. - 14.9. |
"Auf den Spuren der
Bücher. Aus der Sammlung deutscher Drucke" (Zeughaushalle) |
| 7.9. - 24.11. |
"Nils Burwitz" -
Ausstellung (Lessinghaus)
Ausstellungseröffnung: 6.8., 17.00
Uhr |
| 14.9. - 24.11. |
"Pablo Picasso" -
Illustrierte Künstlerbücher aus der Maler-
buchsammlung der Herzog August Bibliothek. Ausstellung in Verbindung
mit dem Graphikmuseum Picasso, Münster, und Radio Bremen
(Kornspeicher)
Ausstellungseröffnung: 13.
September, 17.00 Uhr |
| 23.9. 30.11. |
"Andreas Horlitz:
Palimpsest"
Ausstellungseröffnung: 21.
September, 17.00 Uhr |
Vorträge:
| 8.7. um 18.00 Uhr |
"Der König,
sein Narr und die Sprache" - Vortrag von Prof. Dr. Alexander Schwarz,
Lausanne (Anna-Vorwerk-Haus) |
| 11.7. um 14.00 Uhr |
"Incunabula
incunabulorum" - überlegungen zur Restaurierung der drei
Pfister-Drucke: Boners Edelstein, Ackermann aus Böhmen und
Biblia Pauperum" - Werkstattgespräch und Projektvorstellung
von Katharina Mähler (Anna-Vorwerk-Haus) |
| 22.8. um 14.00 Uhr |
"Die Franckeschen
Stiftungen: Bestände und Aktivitäten" -
Werkstattgespräch mit Dr. Penelope Willard (Anna-Vorwerk-Haus)
|
| 5.9. um 14.00 Uhr |
"Der
Portraitstichkatalog der Herzog August Bibliothek" -
Werkstattgespräch und Projektvorstellung von Peter Mortzfeld
(Anna-Vorwerk-Haus) |
WOLFSBURG
Stadtbibliothek
| 4.7. um 11.00 Uhr |
Mädchen +
Jungen (7-9 Jahre) stellen ihre Lieblingsbücher vor und lernen
neue Bücher der Kinderbibliothek kennen |
| 30.7. um 11.00 Uhr |
"Internet-Einführung".
Angesprochen sind Kinder im Alter von
9-12 Jahren |
| 28.8. um 11.00 Uhr |
"Bibliotheksrallye"
für Schüler und Schülerinnen der 5. und 6.
Klassen |
| 25.9. |
"Rittergeschichten" -
Vorlesenachmittag für Kinder im Alter vom 6-8 Jahren |
Nachrichten aus der
Region
Die Universitätsbibliothek
Braunschweig stellt in ihrer Ausstellung "Bücher
binden. Ein traditionelles Handwerk" weniger den Inhalt der
Bücher, sondern deren Einbände in den Mittelpunkt.
Herr Harald Duin schreibt in der Braunschweiger Zeitung vom 05.06.2002:
'Ein
Medium mit glänzenden Seiten
Jeder,
der mit Büchern groß geworden ist, kann nicht
anders, als beim Anblick dieser Ausstellung Freude zu empfinden. Eine
Reverenz der Universitätsbibliothek an das traditionelle
Handwerk der Buchbinder. Eine Ausstellung mit prunkvollen
Einbänden aus Leder, Pergament und Pappe und anderen
Bezugsstoffen, zum Teil mit Goldprägung oder Goldschnitt.
Gezeigt werden ferner die Werkzeuge des Buchbinders: Falzbein,
Heftlade, Hammer, Säge, Schere, Messer und Presse.
Seit 1656
gibt es in Braunschweig eine Buchbindergilde. Der älteste
bekannte Buchbinder dieser Stadt ist Tider Woltmann, der um 1450 hier
gearbeitet hat.
Bibliotheksoberrat
Hans-Joachim Zerbst, dessen Vater Herbert Buchbinder
war, ist auf viele Namen gestoßen, die diese handwerkliche
Kunst beherrschten. Hans-Joachim Zerbst hat mit der Buchbinderin Ulrike
Busch-Heck die Ausstellung konzipiert.
Die Stadt
war im 18. Jahrhundert nach Hamburg und neben Göttingen einer
der größten norddeutschen Verlagsorte. 1790 gab es
in Braunschweig, das damals viel weniger Einwohner hatte als heute, 16
Buchbindereien. 27 waren es 1926. Heute sind in der Handwerksrolle der
Innung noch 7 Buchbinder eingetragen, wobei zu berücksichtigen
ist, daß die Innungen Braunschweig und Hannover erst vor
kurzem zusammengelegt wurden.
Der
Buchbinder stellte das eigentliche Endprodukt, das fertige Buch, her
und verkaufte es an die Kunden. Der Buchdrucker machte nur die Rohbogen
- ungeleimt, ungefalzt, ungeheftet, ungebunden. Buchbinder waren einst
auch Buchhändler. Nach einer Braunschweiger Landesverordnung
vom 24. Mai 1745 war es ausdrücklich den Angehörigen
der Buchbindergilde vorbehalten, Handel mit Kalendern, Schul- und
Gesangbüchern, Katechismen usw. zu betreiben. Im Oktober 1831
beriefen sich die Buchbinder auf dieses Recht und protestierten, als
die Lehrer in Braunschweig und Umgebung mit Schreib- und
Schulbüchern handelten.
Zu den
Aufgaben der Buchbinder gehörte es, neben gedruckten
Büchern Schreib- und Geschäftsbücher zu
binden. Bis heute fertigt der Buchbinder auch Kästen,
Schachteln, Schmuckdosen, Bilderrahmen, Speisekarten und
ähnliches an.
Warum
eine solche Ausstellung? Sind digitale Medien nicht längst
dabei, das Papier abzulösen? Prof. Dr. Dietmar Brandes, Leiter
der Universitätsbibliothek, sagt dem Buch eine
glänzende Zukunft voraus: "Ein ideales Medium, denn es ist
ohne Hilfsmittel an praktisch jedem Ort nutzbar." Auch sei das Buch ein
vorzüglicher Informationsträger, besonders
für längere und komplexe Texte. "Denn holzfreies
Papier läßt sich über Jahrhunderte
problemlos aufbewahren."
Und die
digitalen Medien? Deren Vorzüge liegen bekanntlich in der
schnellen weltweiten Verfügbarkeit. Es gibt freilich Probleme
bei der dauerhaften Archivierung. Brandes: "Die wissenschaftlichen
Bibliotheken werden sich daher zu so genannten Hybrid-Bibliotheken
entwickeln, die die Vorteile beider Informationsträger
nutzen."'
Das Georg-Eckert-Institut
für internationale Schulbuchforschung weist auf die
neueste Veröffentlichung im Rahmen der Reihe "Thematische
Auswahllisten von Unterrichts materialien" hin. Die Nr. 31 unter dem
Titel "Bilingualer Unterricht" ist gerade
erschienen, Stand: Februar 2002.
Die Schrift kann
im GEI kostenlos bestellt werden. Sie steht auch im Internet zur
Verfügung und kann ausgedruckt werden (http://www.gei.de
[Publikationen]).
Am Sonntag, 8. September
haben Sie Gelegenheit das Georg-Eckert-Institut für
internationale Schulbuchforschung im Rahmen eines Tags
der Offenen Tür zu besichtigen. Zu diesem Tag wird
eine Ausstellung zum Thema "Braunschweig im Schulbuch vom 19.
Jahrhundert bis heute" vorbereitet.
Am 3. Juli 2002 findet die offizielle
Einweihung der Bibliothek der Hochschule für
Bildende Künste Braunschweig (HBK) statt.
Zur Einstimmung
sind auf der Homepage der HBK (http:// www.hbk-bs.de)
[Aktuelles]
[Mexiko] ) Informationen, Zahlen, Fotos und eine "timeline",
in der Fotos aus der Bauphase gezeigt werden, anzuschauen.
Dem mexikanischen
Architekten Legorreta + Legorreta ist eine Ausstellung gewidmet, die
bis zum 7.Juli im Foyer der Hochschule für Bildende
Künste Braunschweig zu sehen ist.
Legorreta
+ Legorreta: Die Architektur des Lichts, des Schattens, der Farbe und
des
Klangs.
Die
Ausstellung zeigt Ausschnitte aus dem Werk des mexikanischen
Architekten Ricardo
Legorreta von 1966 (Bürogebäude Legorreta,
México City) bis hin zum mexikanischen Pavillon auf der EXPO
2000 in Hannover, der in abgewandelter Form nun der HBK Braunschweig
als Bibliothek dient. Die Neugestaltung des inneren Pavillons und
funktionale Anpassung an die Erfordernisse einer dauerhaften Nutzung
als Bibliothek plante das Büro KSP Engel und Zimmermann
Architekten, Braunschweig. Ergänzend zu dem nun fertigen Bau
präsentiert die Ausstellung anhand von Fotografien die
Legorreta-Architektur. Die mexikanische Kunsthistorikerin und freie
Kuratorin Dr. Leonor Cuahonte de Rodriguez und Architekt Gerhard Auer,
Professor an der Technischen Universität Braunschweig (TU) am
Institut für Grundlagen der Gestaltung, haben die Ausstellung
konzipiert und umgesetzt.
Die
thematische Ausstellung zeigt die Entwicklung der sehr
eigenständigen Architektur Ricardo Legorretas, die neben ihrer
formalen Klarheit auch poetische Züge aufweist. Anlehnungen an
die europäische klassische Moderne und an Baumethoden, Formen
und Farben der frühen Kulturen Amerikas und der Kolonialzeit
vereinen sich in Legorretas Werk zu einer national-mexikanischen
Moderne. Vier entscheidende Gestaltungsthemen sind das Licht, der
Schatten, die Farbe und der Klang. Leuchtende Farben,
großflächig, monochrom angelegt, bilden
Reminiszenzen an die mexikanische Kultur. Durch das besondere Licht
Mexikos bis ins Unwirkliche gesteigert, intensivieren sie die
Atmosphäre der Räume im Inneren ebenso wie die
Wirkung nach außen. Legorretas Architektur bezieht sich stark
auf den jeweiligen städtebaulichen und landschaftlichen
Kontext.
Ricardo
Legorreta, einer der international bekanntesten mexikanischen
Architekten, wurde 1931 in México City geboren und studierte
an der Universidad Nacional Autónoma de México.
Wesentlich geprägt wurde er von José Villagran
Garcia und Louis Barragán. Seit 1963 führt er ein
eigenes Büro, in dem heute sein Sohn Victor Legorreta als
Projektleiter und Noé Castro als Gesellschafter mitwirken.
Ricardo Legorreta lehrte und lehrt als Professor in Mexiko und in den
USA unter anderem an der Harvard University und der University of Los
Angeles.
Neben
zahllosen Bauten in Mexiko findet man heute Legorreta-Architektur in
den USA, in Asien, Israel und Europa: Fabriken, Museen, Bibliotheken,
Plätze, Hotels und private Villen wie die Renault Fabrik in
Durango Mexiko von 1985, das Marco Museum in Monterrey, Mexiko, von
1991 oder die Hauptbibliothek in San Antonio, Texas. Ausgezeichnet
wurde Legorreta unter anderem mit der Goldmedaille des American
Architecture Institut, Washington 2000, mit der Goldmedaille 1999 der
Internationalen Architekten Vereinigung, Beijing, China und dem Preis
für Religiöse Architektur 1994 der International
Architecture Association, Washington, für den Dom von Managua
in Nikaragua von 1993.
öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr.
In Abstimmung mit
dem Architekten des Mexikanischen Pavillons, Ricardo Legorreta plante
das Büro KSP Engel und Zimmermann Architekten, Braunschweig,
den außergewöhnlichen Bibliotheksneubau der
HBK-Bibliothek.
Für die Inneneinrichtung der Bibliothek entwickelten
HBK-Studierende aus dem Bereich Industrial Design gemeinsam mit Prof.
Volker Weinert die Möblierung der Leseplätze und der
Ausleihe.
Den Platz um den Kubus herum gestalten die Landschaftsarchitekten WES
& Partner in Hamburg unter der Leitung von Prof. Hinnerk
Wehberg, Institut für Städtebau und
Landschaftsplanung der TU Braunschweig.
Während der Sommerferien
lädt die Stadtbibliothek Wolfsburg Kinder
und Jugendliche zum kostenlosen Surfen im Internet ein und veranstaltet
während der öffnungszeiten einen Kinder- und
Jugendbuchflohmarkt.
Vom 17.-20.
Oktober nimmt die Stadtbibliothek Wolfsburg an der
"3. Wolfsburger Messe" im CongressPark, veranstaltet von der Messe-,
Ausstellungs- und Dienstleistungsgesellschaft Wolfsburg, teil.
Sie präsentiert dort den Internetzugang zum
Bibliotheksbestand, ihren WebPAC.
Der Bibliotheksbenutzer kann sowohl im gesamten Medienangebot der
Stadtbibliothek nach Themen, Titeln und Autoren suchen als auch per
BiblioCard und Kennwort die Fälligkeitsdaten seiner Ausleihen
überprüfen und die Leihfristen maximal zweimal
verlängern - sofern die Medien noch nicht
überfällig oder vorbestellt sind. Ausgeliehene Medien
können selbst vorgemerkt werden.
Teilnehmer des
Sommerkurses des BIB (Berufsverband Bibliothek Information) "Wie
präsentiere ich meine Bibliothek optimal?"
beschäftigen sich am 7. August 2002 mit den Marketingkonzepten
der Stadtbibliothek Wolfsburg und der Autostadt
und informieren sich vor Ort über deren Realisierung.
und als Ferientip: "
...überall machte man die Fenster auf."
- Literarischer Streifzug durch 200 Jahre Braunschweiger Geschichte
mit Fritz Gerchow aus Stöckheim.
Termin: Samstag,
27. Juli 2002, 20 Uhr
Ort:
Rokoko-Pavillon Stöckheim, Leipziger Str. 234
Reiseberichte und
Romane, Betrachtungen, Erlebtes und Erfahrenes spannen einen
literarischen Bogen durch fast zwei Jahrhunderte (1800-1970)
Braunschweiger Geschichte. Sie vermitteln - sehr persönlich -
Bilder der Stadt und ihrer Menschen.
Gelesen wird aus den Werken von Hans-Christian Andersen:-
Reiseschatten, Friedrich Gerstäcker: Im
Eckfenster, Ricarda Huch: Im alten Reich, Fritz
Reuter: Die Reise nach Braunschweig, Ina Seidel:
Drei Städte meiner Jugend und Ehm Welk: Im
Morgennebel.
Die
Stadtbibliothek Braunschweig und das Antiquariat Buch & Kunst
haben zu dieser Lesung im
Rokoko-Pavillon einen Büchertisch zusammengestellt.
Nach
dreijähriger Pause verwandelt die 5. Braunschweiger
Kulturnacht am 24. August die
Innenstadt Braunschweigs wieder in eine einzige riesige
Veranstaltungsbühne.
Das
vielfältige Kulturprogramm reicht von Rockkonzerten auf Open
Air Bühnen über Kunstausstellungen bis zur
Tanzinszenierung im Kleinen Haus, Ballett in einer Kirche oder einem
Kindermusical im Dom. Steigen Sie zu einer Lesung in die historische
Straßenbahn ein oder bewundern Sie festlich
geschmückte Prunkboote auf der Oker. Es wird für
jeden Geschmack etwas dabei sein.
Eintrittskarte ist wieder der Kulturnacht-Pin, der auch als Fahrkarte
für Busse und Straßenbahnen gilt. Er ist in den
bekannten Vorverkaufsstellen sowie den
NORD/LB-Niederlassungen in und um Braunschweig erhältlich.
Das Programmheft zur Kulturnacht erscheint am 1. August und liegt ganz
aktuell am 24. August der Braunschweiger Zeitung als Sonderbeilage bei.
Fort- und Weiterbildung
Das 2.
Halbjahresheft der "Bibliothekarischen Fortbildung in
Niedersachsen" mit vielen interessanten Fortbildungsangeboten
ist erschienen.
Insgesamt werden über 30 Veranstaltungen angeboten. Im Bison
Bereich finden statt:
"Text
Encoding Initiative (TEI) für Bibliothekare oder Jenseits
des Titels"
Referent: Dr. Thomas Stäcker, HAB Wolfenbüttel
Termin: 29. August 2002, 11.00 - 16.00 Uhr
Ort: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Zeughaus
Anmeldeadresse: Dr. Thomas Stäcker, HAB Wolfenbüttel.
Lessingplatz 1, 38304 Wolfenbüttel, Tel.: 05331/808-119, Fax:
05331/808-165,
E-Mail: staecker@hab.de
"Fachangestellte/r
für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek -
Ausbildung- und Berufssituation"
Referentinnen: Beate Weiß, NLB Hannover,
Dorothee Michaelis, NLB Hannover,
Petra Norden-Stock, Multi-Media Berufsschule Hannover,
N.N., KIFA - Kommissionsmitglied des BIB
Termin: 6. September 2002, 11.00 - 13.00 Uhr
Ort: Rathaus Salzgitter-Lebenstedt, Joachim-Campe-Str.6-8, 38226
Salzgitter
Anmeldeadresse: Annette Rugen (BIB), Stadtbibliothek Wolfsburg,
Alvar-Aalto-Kulturhaus, Porschestr. 51, 38440 Wolfsburg, Tel.
05361/28-2524,
Fax 05361/28-2464,
E-Mail: Annette.Rugen@stadt.wolfsburg.de
Die 12. Gemeinsamen
Bibliothekstage für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
finden am 6. und 7. September 2002 in Salzgitter statt. Das Motto
heißt: "Freut Euch des Lesens.
PISA fordert auch die Bibliotheken". Ein Porträt der
gastgebenden Stadtbibliothek Salzgitter finden Sie in "mB-
Mitteilungsblatt der Bibliotheken in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt"
, Heft 123/124. 2002, .S. 86-88.
Falls Sie an den
innerbetrieblichen bibliothekarischen Fort- und Weiterbildungen der UB
interessiert sind und noch keine Einladungen per E-Mail erhalten,
melden Sie sich bitte bei Frau Dopheide (r.dopheide@tu-bs.de).
Stellenangebot und -gesuche
Die
Stellenangebote der Universitätsbibliothek
Braunschweig finden Sie ständig im Internet unter: http://www.biblio.tu-bs.de/UBAktuell.html#jobs
Bibliotheksassistentin
(Abschluß 7/99 in Hannover), 35 Jahre, sucht
Teilzeitstelle im BiSON-Bereich.
Berufserfahrung und gute bis sehr gute Sprachkenntnisse in
Französisch, Englisch und Russisch sind vorhanden.
Die Anschrift ist
über die Redaktion zu erfahren.
BiSON intern
Herr Dr. Georg
Ruppelt wird am 1. Juli 2002 zum leitende Bibliotheksdirektor in der
Niedersächsischen Landesbibliothek Hannover berufen. Er wird
Nachfolger von Herrn Dr. Wolfgang Dittrich, der nach 35 Berufsjahren
auf eigenen Wunsch vorzeitig in den Ruhestand geht.
Die
nächste BiSON-Sitzung
findet am
Dienstag,
den 15. Oktober 2002, um 9.30 Uhr
in der
Herzog August Bibliothek
in Wolfenbüttel
statt.
Redaktionsschluß
für die BiSON-Mitteilungen
4/2002 ist der 25. September 2002
Redaktion:
Rita Dopheide
Universitätsbibliothek der TU
Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
Tel.: 0531/391-5019
Fax: 0531/391-5836
E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de
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