Veranstaltungskalender
Nachrichten
aus der Region
BiSON-intern
V
e r a n s t a l t u n g s k a
l e n d e r
BRAUNSCHWEIG
Universitätsbibliothek
Austellungen:
| bis 31.7. |
Das Bild der
Natur. - Der historische Buchbestand des Staatlichen
Naturhistorischen Museums Braunschweig in der
Universitätsbibliothek. Ausstellung der besonders wertvollen
und schönen Abbildungswerke vom 16. bis 18. Jahrhundert,
anläßlich des 250jährigen
Jubiläums des Museums.
|
| bis auf weiteres |
Faust
- Ausstellung zur Uraufführung von Goethes Faust in
Braunschweig vor 175 Jahren. Mit Leihgaben des Staatstheaters
Braunschweig. (Eingangsvitrinen)
|
| bis auf weiteres |
Mineralreich:
Schöne Formen der Anorganischen Chemie. -
Ausstellung in der Chemiebibliothek. |
Braunschweigisches Landesmuseum
Ausstellungen:
| bis 18.4. |
Bühne
der Speisen - Tafelprunk als Staatsgeschenk. (Vieweg-Haus)
|
| bis 12.4. |
verehrt -
verfolgt - vergessen. Schauspieler als Naziopfer. (Hinter
Aegidien)
|
| 19.4. - 6.6. |
Dynamische
Rotation. Installationen von Monika Ortmann. - 47
Hexenprozesse in der Stadt. Objekte von Ulla Brockfeld und
Dagmar Müller. (Hinter Aegidien)
Ausstellungseröffnung: 18. April
2004, 15.00 Uhr.
|
| 4.4. - 25.7. |
Schlesisches
Silber - Schätze der Silberwarenfabrik Julius Lemor,
Breslau 1818-1945. (Vieweg-Haus)
Ausstellungseröffnung: 4. April
2004, 16.00 Uhr.
|
| bis 31.12. |
ROSETTA
- Aufbruch zu den Ursprüngen des Sonnensystems. - Ausstellung
des von der DLR Braunschweig entwickelten Strukturmodells des
ROSETTA-Landers im Maßstab 1:1.
|
Vorträge:
| 7.4. um 19.00 Uhr |
Kurioses aus dem
ländlichen Leben: Brauchtum um Geburt und Wochenbett.
|
| 8.4. um 19.00 Uhr |
Von der nutzlosen
Nützlichkeit oder was bedeuten uns noch die
Geisteswissenschaften?
|
| 10.4. um 15.00 Uhr |
Gallisch-keltische
Fürstenkultur der Eisenzeit (7. - 1. Jhd. v.Chr.).
|
| 12.4. um 15.00 Uhr |
Jericho - Babylon -
Jerusalem: zur Archäologie biblischer Stätten.
|
| 15.4. um 19.00 Uhr |
Mikro- und Nanotechnik
für die Gesellschaft. - Vortrag von Prof.
Büttgenbach, Institut für Mikrotechnik, TU
Braunschweig. |
| 20.4. von 10.30 -12.00
Uhr |
Schifffahrt und Handel
in Norddeutschland zur Hanse-Zeit. - Vortrag im Rahmen der
Veranstaltungsreihe "Schifffahrt von der Hanse-Zeit bis zum
Mittellandkanal".
|
| 25.4. um 15.00 Uhr |
Die Münzen
Italiens aus griechischer Zeit. |
| 27.4. um 10.30 - 12.00
Uhr |
Schifffahrt im
Braunschweiger Land während des 17. und 18. Jahrhunderts. -
Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Schifffahrt von der
Hanse-Zeit bis zum Mittellandkanal".
|
| 29.4. um 19.00 Uhr |
Carl Schiller - auf der
Suche nach Lessings Grab - Vortrag zur Veranstaltungsreihe "Lessingjahr
2004". |
| 4.5. von 10.30 - 12.00
Uhr |
Wasserstraßen
zur Zeit der Industrialisierung. - Vortrag im Rahmen der
Veranstaltungsreihe "Schifffahrt von der Hanse-Zeit bis zum
Mittellandkanal".
|
| 11.5. von 10.30 -12.00
Uhr |
Der Mittellandkanal und
das Projekt 17 der Deutschen Einheit. - Vortrag im Rahmen der
Veranstaltungsreihe "Schifffahrt von der Hanse-Zeit bis zum
Mittellandkanal".
|
Herzog Anton Ulrich-Museum
Ausstellungen:
| 1.4. -20.6. |
Neue Ansichten
vom Ich. Graphische Selbstbildnisse des 20. und
21.Jahrhunderts.
|
| 29.4. -22.8. |
250 Jahre
Herzog Anton Ulrich-Museum. Von den fürstlichen
Sammlungen zum Museum der Aufklärung.
Ausstellungseröffnung: 28. April
2004, 20.00 Uhr. |
Städtisches Museum
Ausstellungen:
| bis 31.5. |
Mittelalterliche
Rathäuser in Niedersachsen. Geschichte - Kunst -
Erhaltung. (Altstadtrathaus)
|
| bis 9.5. |
Barocke
Tafelfreuden.
|
| Dauerausstellung |
Geschichte der Stadt
Braunschweig im Überblick.
(Altstadtrathaus)
|
Vorträge:
| 11.4. um 15.00 Uhr |
Augenschmaus -
Gaumenschmaus. - Führung durch die Ausstellung "Barocke
Tafelfreuden" mit anschließender Kaffeetafel. (Anmeldung
unter 0532/470 4505)
|
| 22.4. um 15.00 Uhr |
Zur Zeichenhaftigkeit
von Schloss und Hofkultur im 19. Jahr- hundert. Braunschweig im
Vergleich. - Vortrag von Dr. Martin Eberle. |
| 25.4. um 17.00 Uhr |
Liebesabenteuer des
Chevaliers Faublas. - Musikalische Lesung mit Götz
van Ooyen und Amelie Gruner (Cembalo).
|
| 2.5. um 11.00 Uhr |
Cris de Paris:
Porzellanfiguren aus Meißen für die
höfische Tafel. - Öffentliche Führung mit Dr.
Martin Eberle.
|
| 16.5. ab 11.00 Uhr |
Führungen zum
Internationalen Museumstag im Altstadtrathaus und dem
Städtischen Museum zu unterschiedlichen Schwerpunkten.
|

GIFHORN
Stadtbücherei
Veranstaltungen:
| 2.5. von 11.00 - 17.00
Uhr |
Großer
Medienflohmarkt.
|
| 7.5. von 15.00 - 18.00
Uhr |
Kreisentscheid im
Plattdeutschen Schüler-Vorlesewettbewerb.
|
| 8.5. von 9.00 - 18.00 Uhr |
Neuere Regionalliteratur
zu Gifhorn und Umgebung. - Buchausstellung im Rahmen des
Niedersachsentages.
|
| 4.6. um 16.00 Uhr |
Kindertheater Klimper-Klein.
|
| 7.6. um 20.00 Uhr |
Querschnitt durch ein
aufregendes Leben. Diavortrag von Rüdiger Nehberg.
|

SALZGITTER
Stadtbibliothek
Ausstellung:
| bis 30.4. |
Emotionen
von Simone Manthey.
|
Veranstaltungen:
| 27.4. um 19.30 Uhr |
Literarisch-Kulinarisches.
- Aktuelle Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt werden wie jedes
Frühjahr präsentiert von
Wiebke Andresen, Irmgard Behnke, Eberhard
Gleitze und Klaus Perlbach. Für
den kulinarischen Teil sorgt wie immer die Bibliotheksgesellschaft
Salzgitter e.V. (Salzgitter-Lebenstedt)
|
| 29.4. um 19.30 Uhr |
Literarisch-Kulinarisches.
- Aktuelle Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt werden wie jedes
Frühjahr präsentiert von
Wiebke Andresen, Irmgard Behnke, Eberhard
Gleitze und Klaus Perlbach. Für
den kulinarischen Teil sorgt wie immer die Bibliotheksgesellschaft
Salzgitter e.V. (Salzgitter-Bad)
|
| 24.6. + 26.6. |
Großer
Bücherflohmarkt.
|
| 8.5. von 13.00 - 19.00
Uhr |
Bücherflohmarkt
anlässlich des Museumsfestes in Salzgitter-Salder auf dem Hof
des Museums.
|
| 9.5. von 10.00 - 18.00
Uhr |
Bücherflohmarkt
anlässlich des Museumsfestes in Salzgitter-Salder auf dem Hof
des Museums.
|
| 3.7. + 4.7. von 14.00 -
18.00 Uhr |
Bücherflohmarkt
anlässlich des Altstadtfestes in Salzgitter-Bad
in den Räumen der dortigen Stadtbibliothek.
|
Weitere bzw. detailliertere Infos stehen auf der
Homepage.

WOLFENBÜTTEL
Herzog August Bibliothek
Ausstellungen:
| bis 16.5. |
Fundstücke
- kostbare und seltene Erwerbungen der Sammlung Deutscher Drucke.
(Kabinett der Bibliotheca Augusta)
|
| bis 16.5. |
Zeichnen und Schreiben.
Graphik von Günter Grass. (Malerbuchsaal
der Bibliotheca Augusta) |
| 22.1. -13.6. |
Bücher
als Argumente. Lessing zwischen Bibliothek und
Öffentlichkeit. (Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta)
|
| 6.6. -19.9. |
Erhart
Kästner - der Augenmensch ... und das gestaltete
Leben. (Kabinett der Bibliotheca Augusta)
Ausstellungseröffnung: 6. Juni
2004, 11.00 Uhr.
|
| 20.6. - 21.11. |
Kiste 143
- die herzogliche Bibliothek entsteht. (Augusteerhalle und Schatzkammer
der Bibliotheca Augusta)
Ausstellungseröffnung: 20.Juni
2004, 11.30 Uhr.
|
| Dauerausstellung |
Die Welt der
Buchstaben von Hermann Zapf. (Malerbuchkabinett)
|
| Dauerausstellung |
Gotthold
Ephraim Lessing, 1729 - 1781. Leben und Werk. (ab 10. April
2004 zugänglich) |
Regelmäßige Führungen
finden am ersten Dienstag im Monat um 20.00 Uhr, sowie sonn- und
feiertags
(außer am Karfreitag, 9. April, am 18. April, 2. und 9. Mai)
um 11.00 Uhr in der Bibliotheca Augusta statt.
Vorträge:
| 15.4. um 19.30 Uhr |
Dieter
Hildebrandt: Lessing - nach 30 Jahren. - Veranstaltung der
Lessing-Akademie e.V. (Augusteerhalle)
|
| 21.4. um 20.00 Uhr |
Ist Humanität
ein deutsches Wort? Hannah Arend liest Lessing. - Öffentlicher
Vortrag von Prof. Dr. Liliane Weissberg,
Philadelphia, im Rahmen des 56. Wolfenbütteler Symposions
"Lessings Grenzen". (Gartensaal im Lessinghaus)
|
| 23.4. um 20.00 Uhr |
Streitgespräch
über Nathan den Weisen: Gleiche Gültigkeit oder
Gleichgültigkeit der Religionen? Lessings Rezeption des Islam
und ihre Bedeutung für den interreligiösen Dialog
heute. - Vortrag von Prof. Dr. Monika Fick, Aachen
und Prof. Dr. Karl Kuschel, Tübingen im
Rahmen des 56. Wolfenbütteler Symposions "Lessings Grenzen".
(Augusteerhalle)
|
| 25.4. um 19.30 Uhr |
Damon oder die wahre
Freundschaft. Lessings frühestes Lustspiel. - Szenische Lesung
mit Jürgen Stenzel, Uta Gosselck-Perschmann,
Matthias Geginat u.a. Veranstaltung der Lessing-Akademie e.V.
(Gartensaal des Lessinghauses)
|
| 29.4. um 19.30 Uhr |
"... sich mit Lessing
ins Gespräch begeben". - Öffentliche Lesung im Rahmen
des Literarischen Collegiums. (Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta)
|
| 2.5. um 11.30 Uhr |
Lessing-Preis
für Kritik. - Verleihung des dritten Lessing- Preises
für Kritik der Lessing-Akademie und der Stiftung
Nord/LB-Öffentliche an Elfriede Jelinek.
(geschlossene Veranstaltung)
|
| 6.5. um 14.00 Uhr |
Die Edition der
Wolfenbütteler Postille. - Projektvorstellung von Dr.
Jolanta Gelumbeckaité im Rahmen der Werk-
stattgespräche. (Saal im Anna-Vorwerk-Haus)
|
| 16.5. um 10.00 und 14.00
Uhr |
Internationaler
Museumstag: Lessing in Wolfenbüttel: "Ich glaube nicht, dass
Sie mich als einen Menschen kennen, der nach Lobe heißhungrig
ist". - Führung durch die neue Dauerausstellung von PD
Dr. Ulrike Zeuch. (Lessinghaus) |
| 16.5. um 11.00 und 15.00
Uhr |
Gibt es Lücken
im Regal? Die Ordnung in Herzog Augusts Büchersammlung. -
Kurzvortrag mit Bildern von PD Dr. Ulrich Johannes Schneider,
Wolfenbüttel. (Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta)
|
| 16.5. um 12.00 und 16.00
Uhr |
Wer benutzt hier wen?
Lessing und die herzogliche Bibliothek zu Wolfenbüttel. -
Kurzvortrag mit Bildern von PD Dr. Ulrich Johannes Schneider,
Wolfenbüttel. (Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta)
|
| 27.5. um 14.00 Uhr |
Kriminalliteratur im 17.
und 18. Jahrhundert. - Werkstatt- gespräch mit PD
Dr. Alexander Kosenina, Berlin. (Saal im Anna-Vorwerk-Haus) |
| 5.6. um 19.30 Uhr |
Stimmen zu Erhart
Kästner. Lesefest im Lessinghaus.
|
| 6.6. um 11.00 Uhr |
Martinee zum 100.
Geburtstag von Erhart Kästner. -
Festvortrag von Werner Spies.
|
| 13.6. von 10-17 Uhr |
Wolfenbüttel
feiert Literatur. - Lessingfest. - Büchertische,
Papiertheater, Kleine Bühne Wolfenbüttel, Videos von
Theaterinszenierungen, Schachspiel, Freiluftsketche, Wettspiele,
Kostümierungsaktionen u. a. (Zwischen Herzog August Bibliothek
und Lessinghaus)
|
| 17.6. um 14.00 Uhr |
MASTER - Ideen zur
XML-basierten Beschreibung mittelalterlicher Handschriften.
Werkstattgespräch mit Christian Heitzmann
und Thomas Stäcker. (Saal im
Anna-Vorwerk-Haus)
|

WOLFSBURG
Stadtbibliothek
Ausstellungen:
| ab 20.4. |
Bewegte und
bewegende Landschaften. - Medienausstellung im Schaufenster
der Stadtbibliothek.
|
| ab 20.4. |
Der Garten als
Motiv in der Malerei. - Präsentation einer
Buchauswahl in "Aalto-online".
|
| 1.5. - 1.7. |
Frühlingsgärten
- Fotowettbewerb für Wolfsburger Bürger.
|
| 3.5. - 29.5. |
Das neue Europa.
Leben und Arbeiten im großen europäischen Haus. -
Medienausstellung zur Erweiterung der Europäischen Union.
|
Vorträge:
| 13.4. um 11.00 Uhr |
Vorlesestunde
für Kinder im Alter von 5-7 Jahren.
|
| 28.4. um 19.30 Uhr |
Lesung mit Waltraud
Lewin für Jugendliche und Erwachsene. -
Veranstalter: Literaturkreis für Kinder und Jugendlichen e. V.
|
| 5.6. von 10.00 - 17.00
Uhr |
Internetkatalog,
Homepage, Corporate Design der Stadtbibliothek. -
Präsentation zum Tag der Braunschweigischen Landschaft im
Rahmen der Landesgartenschau Wolfsburg.
Veranstaltungsort: Bürgerwerkstatt, Schloß
Wolfsburg.
|
|
Veranstaltungsreihe der
Stadtbibliothek und IPI (International Partnership Initiative) zum
Thema:
Realität und Wahrnehmung.
|
| 2.6. um 19.30 Uhr |
Virtuelle
Realität (Cyberculture theories). -
Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Yvonne Spielmann,
Medienwissenschaftlerin und Dr. Karin Spors,
Bauingenieurin.
|
| 9.6. um 19.30 Uhr |
Quantenrealität.
- Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Jochen Hinz,
Dipl.-Psychologe.
|
| 16.6. um 19.30 Uhr |
Realität
und Wirklichkeit. - Podiumsdiskussion mit Prof. Dr.
Dr. Gerhard Roth, Neurowissenschaftler,
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer,
Physiker und Philosoph und Prof. Dr. Ubaldo Ramon Perez-Paoli,
Ethik und Metaphysik.
|

Nachrichten aus der
Region
Die
Universitätsbibliothek Braunschweig
verzichtet aus Kostengründen auf die bisher
vierteljährlich gedruckte Form der Neuerwerbungsliste.
Nr.1/2004 ist das letzte Heft. In Zukunft kann man kann man sich
über die Neuzugänge der einzelnen Fächer in
einer elektronischen Liste informieren, die nunmehr monatlich
aktualisiert wird.
Die Startseite ist: http://www.biblio.tu-bs.de/neuzugang
Sie ist auch durch Anklicken von "Neuerwerbungen" in "UB von A-Z" sowie
über die Fachportale der UB -CoOL- zugänglich. Durch
Klicken auf die Bezeichnung des Faches erhält man eine Liste
aller Neuzugänge des betreffenden Faches. Die Listen werden
Mitte des Monats erneuert; man kann jedoch immer auch auf die Vormonate
zurückklicken. In den Listen sind die Signaturen der
Bücher mit Links versehen, die direkt in den Katalog
führen. Es ist dann sofort ersichtlich, ob ein Buch
verfügbar ist bzw. ob es vorgemerkt werden kann.

Die
Anmeldung zur Benutzung der Universitätsbibliothek
Braunschweig kann jetzt auch online erfolgen: http://www.biblio.tu-bs.de/benutzung.html#anmeldung
Die OPAC-PC in der Bibliothek sind mit der Funktion "Benutzerausweis
beantragen" versehen und führen zum Online-Formular, das vom
Nutzer ausgefüllt wird. Bei Abholung des Ausweises erfolgt
dann die Unterschrift, mit der der Nutzer auch die Benutzungsordnung
anerkennt.

Das Projekt Fit
für die Informationsbeschaffung, das bereits seit
1999 erfolgreich an der Universitätsbibliothek
Braunschweig durchgeführt wird, ist auf das Land
Niedersachsen ausgeweitet worden.
"Vor dem Hintergrund der aktuellen
bildungspolitischen Debatte gilt es, die Schnittstelle zwischen Schule
und Hochschule zu optimieren und zu intensivieren und so die
Schülerinnen und Schüler gerade auch in den
naturwissenschaftlichen Fächern zu fördern",
begründet Prof. Dr. Dietmar Brandes, Direktor der
Universitätsbibliothek, sein Engagement.
Das Projekt Fit für
die Informationsbeschaffung in Niedersachsen soll jetzt unter
der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Kultusministers auf
ganz Niedersachsen ausgedehnt werden. »Möglich wird
dies durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung
NiedersachsenMetall, Hannover, und der Volkswagen AG,
Wolfsburg«, so Roland Willems, Leiter der Schulabteilung der
Bezirksregierung Braunschweig, durch dessen Vermittlung die
Unterstützung gelang.
Unter Federführung der
Universitätsbibliothek Braunschweig und in enger
Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Kultusministerium und
der Schulabteilung der Bezirksregierung Braunschweig sollen die anderen
Hochschulbibliotheken des Landes in das Projekt eingebunden werden.
Folgende Maßnahmen sind
geplant:
- Erwerb einer Landeslizenz zur Nutzung
der FIS Bildung Literaturdatenbank online (herausgegeben vom
Fachinformationssystem Bildung im Deutschen Institut für
Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am
Main) durch die Schulen und Schulbehörden in Niedersachsen.
- Informations- und
Schulungsveranstaltungen durch die Universitätsbibliotheken
des Landes für die Lehrkräfte der
niedersächsischen Schulen.
- Schulungsveranstaltungen durch die
Universitätsbibliotheken des Landes für
Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II.
- Dokumentenlieferung durch die
Universitätsbibliotheken des Landes an Gymnasien,
Fachgymnasien und Gesamtschulen (elektronische Schulfernleihe).
(Auszug aus der Presseinformation Nr.
241/2003 vom 12.12.2003 der TU Braunschweig)
Ende März trafen sich in der UB
Braunschweig Kolleginnen und Kollegen aus niedersächsischen
Universitätsbibliotheken und berichteten über ihre
Erfahrungen mit Schüler und Schülerinnen der
Sekundarstufe II.
Es wurde als erster Schritt vereinbart, eine gemeinsame Internetseite -
http://www.biblio.tu-bs.de/schulprojekt/ - zum
Einstieg von Schülern und Lehrern in das Angebot der
niedersächsischen Universitätsbibliotheken
einzurichten.

Die von
Herzog Carl I. gegründeten bzw. der Öffentlichkeit
zugänglich gemachten Museen in Braunschweig feiern in diesem
Jahr ihr 250jähriges Bestehen. Martin Jasper
schreibt darüber in der Braunschweiger Zeitung vom 2.3.2004:
Das Herzog Anton Ulrich-Museum
wird 250 Jahre alt.
Rembrandt und Rubens sind die klangvollsten Maler-Namen. Aber auch
Giorgione, Veronese, Cranach oder Holbein lassen Kunstkenner mit der
Zunge schnalzen. Und von den 35 noch erhaltenen Bildern Vermeer van
Delfts besitzt das Braunschweiger Herzog Anton Ulrich-Museum eins der
schönsten: "Das Mädchen mit dem Weinglas".
Gestern (1.3.2004) feierte das Museum,
das auf eine Sammlung des Braunschweiger Herzogs Anton Ulrich
(1633-1714) zurückgeht, mit einem Festakt sein
250jähriges Bestehen - gemeinsam mit dem Naturhistorischen
Museum, das aus der gleichen fürstlichen "Wunderkammer"
hervorgegangen ist. Damit gehören beide zu den
ältesten Museen Europas
Das Herzog Anton Ulrich-Museum
verfügt über 1400 Gemälde alter Meister,
etwa 130.000 Grafiken und Zeichnungen, 10.000 Skulpturen sowie rund
30.000 Münzen und Medaillen. Um den Gesamtwert zu beziffern,
müsste man schon in die Trillionen gehen, schätzt
Museums-Sprecherin Dr. Kathrin Höltge.
Präzisere Angaben verweigert
auch Direktor Professor Jochen Luckhardt: " Das weckt falsche
Gelüste." Die finanziellen Sorgen des Hauses sind
groß. Schon für die laufenden Kosten reichen die
Landesmittel nicht aus. Laut Luckhardt müssen 160.000 Euro
durch Drittmittel erbracht werden. Auch die Gesamtkosten von etwa 1,9
Millionen Euro für die Ereignisse des Jubiläumsjahres
stammen von Sponsoren. Geplant sind 2004 die Präsentation von
Selbstbildnissen, die große Rubens-Schau, die
Jubiläumsausstellung, ein Museumsfest und Kolloquien.
Rund 60.000 Besucher kommen pro Jahr ind
Museum. Bis zu 20 Prozent davon reisen laut Kathrin Höltge nur
wegen des Museums aus aller Welt an - vor allem aus den USA und Japan.
Etwa 2200 Erwachsene nehmen jährlich an Führungen
teil. Durch Kindergeburtstage oder Klassenführungen lernen
jährlich etwa 6000 Kinder das Haus kennen.

Die Stadt
Braunschweig berichtet über das
Staatliche Naturhistorische Museum auf
ihrer Homepage:
"Es ist das älteste
öffentlich zugängliche Naturkunde-Museum der Welt -
das Staatliche Naturhistorische Museum in Braunschweig!
Eröffnet am 10. August 1754 vom Herzog Carl I. von
Braunschweig und Lüneburg, schreibt es eine fast
250jährige Geschichte ohne dabei selber alt geworden zu sein.
Beeindruckend sind vor allem die 29 Landschaftsdarstellungen, auch
Dioramen genannt, in denen die Tierwelt unserer Heimat lebensnah
gezeigt wird.
Exotischer geht es im Aquarium zu. Hier
faszinieren Korallenfische, Tanganjika-Buntbarsche, Piranhas,
Lungenfische und viele andere die Besucher.
Im ersten Stockwerk lässt sich
die Tanzsprache der Bienen erlernen. Die Bienen im
Bienen-Beobachtungsstock machen vor, wie Rund- und
Schwänzeltanz funktionieren. Und an der Bienen-Uhr kann jeder
sofort sehen, ob der gesammelte Honig vielleicht aus seinem Garten
stammt. Weitere Einblicke in die Insektenwelt bietet ein
Stereomikroskop-Tisch im Insektensaal. Über 100 verschiedene
Insekten können hier bis zu 40-fach
vergrößert bestaunt werden.
Der Fossiliensaal im zweiten Stockwerk
vermittelt interessante Einblicke in die Erdgeschichte und die
Entwicklung des Lebens im Braunschweiger Land. Wesentliche Grundlagen
zum Verständnis dieser Thematik sind in Vitrinen zu fossilen
Erhaltungen, Körper- und Spurenfossilien und Inkohlungen
dargestellt. Auch können an zwei Stereomikroskopen
Bernsteineinschlüsse und Mikrofossilien genau "unter die Lupe"
genommen werden.
Auch die kommenden Jahre werden von
Erneuerungen gekennzeichnet sein! Das Staatliche Naturhistorische
Museum renoviert Saal für Saal seine Ausstellung. Zum
250jährigen Geburtstag möchte es sich im
geschmackvollen und zeitgemäßen Kleid
präsentieren!
Neben der naturkundlichen Ausstellung
bietet das Museum seinen Besuchern viele spannende Veranstaltungen:
Vorträge, Seminare und Exkursionen für alle
Altersgruppen, dazu natürlich ein umfangreiches
Kinder-Programm mit Bastelkursen und Entdeckungstouren in die Natur."
Das aktuelle Veranstaltungsprogramm ist
kostenlos im Museum erhältlich oder unter: http://www.naturhistorisches-museum.de
einzusehen.

Rechtzeitig zur Feier des Lessingjahrs ist die Renovierung seines
ehemaligen Wohnhauses in Wolfenbüttel
fertig geworden. Die Braunschweiger Zeitung vom 31.3.2004 druckt einen
Artikel von Stephan Hespos:
Neues Konzept für
Wolfenbütteler Museum: Statt Vitrinen nun Multimedia.
Als Gotthold Ephraim Lessing im Winter
1777 das Wolfenbütteler Bibliothekarshaus bezog, war das
Gebäude gerade für 1000 Taler renoviert worden. Ganz
so günstig ist die Sanierung des heutigen Lessinghauses
freilich nicht gewesen: Je 130.000 Euro berappten das Land
Niedersachsen als Träger sowie verschiedene Sponsoren.
Nach rund sechsmonatiger Umbauphase wird
das Literaturmuseum am Ostersamstag, den 10. April, wieder
eröffnet. Bedeutsamer als die Neugestaltung des nunmehr
behindertengerechten Haupteingangs am östlichen
Flügel dürfte das neue Konzept sein, mit dem die Herzog
August Bibliothek (HAB) gezielt Jugendliche ansprechen will.
Auf 230 Quadratmetern wurden zehn so genannte Erlebnisräume
eingerichtet. Den Schwerpunkt bilden nicht mehr Ausstellungsvitrinen,
sondern Multimedia-Angebote. So können Besucher beispielsweise
an einer Hörstation unter den Gemälden Lessings und
seiner Frau Eva König dem Briefwechsel der Liebenden lauschen.
An einem Info-Terminal gibt es zudem Wissenswertes über die
Wirkung des bedeutendsten deutschen Aufklärers zu erfahren.
Mit diesem Konzept will die HAB die
Person Lessing aus dem akademischen Elfenbeinturm herausholen.
Historische und geistesgeschichtliche Dimensionen sollen dabei aber
nicht gänzlich unter den Tisch fallen. Und so
beschäftigen sich die klassischeren Themenräume unter
anderem mit dem Streit zwischen dem Dichter und dem Hamburger
Hauptpastor Johann Melchior Goeze über zentrale Fragen der
christlichen Überlieferung.

... und über die Grenzen
hinaus
Die Niedersächsische
Landesbibliothek Hannover und die Stiftung Lesen haben mit
Unterstützung des Landes Niedersachsen, vertreten durch das
Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das
Kultusministerium, im Februar 2004 das Projekt "Akademie für
Leseförderung"" ins Leben gerufen.
"Als Folge der Ergebnisse von PISA und
anderer Untersuchungen ist die außerordentliche Bedeutung der
Leseförderung in den Mittelpunkt der bildungs- und
kulturpolitischen Diskussion gerückt; viele neue Initiativen
zur Leseförderung sind daraus entstanden.
Ein wesentlicher Aspekt der Förderung des Lesens, der
Lesekultur und damit auch der Medienkompetenz ist die Sicherung der
Nachhaltigkeit entsprechender Maßnahmen. Dies aber setzt eine
systematische, dauerhafte und flächendeckende
Förderung des Lesens und der Lesekultur voraus. Dazu bedarf es
der Ausbildung, Schulung, Weiterbildung und der laufenden
Information von Multiplikatoren, es bedarf des Aufbaus
regionaler Netzwerke und der Unterstützung durch
Informationsportale." (http://www.nlb-hannover.de)
Ziel der Akademie für
Leseförderung wird es sein, Seminare für
Erzieherinnen, Lehrkräfte, Bibliothekare und andere
Multiplikatoren zu aktuellen Leseförderungsprojekten,
insbesondere zu den Kampagnen der Stiftung Lesen anzubieten. Themen
sind beispielsweise: "Vorlesen und Erzählen",
"Themenorientierte Leseförderung im Medienverbund" oder "Mit
Zeitschriften bei Jungen die Leselust wecken". Ferner wird ein
regionales "Netzwerk Leseförderung / Lesekultur" aufgebaut.
Über die Arbeitsschwerpunkte und
Aktivitäten informiert die Homepage der Landesbibliothek http://www.nlb-hannover.de/Aus-_und_Fortbildung/Akademie/index.htm
Als nächste Veranstaltung sind dort
genannt:
28.4.2004, 9.30-16.30 Uhr: Seminar für Lesepaten
26.5.2004, 9.30-16.30 Uhr: Seminar für Erzieher/innen
15.6.2004, 13.30-17.30 Uhr: Fortbildung für Lehrer/innen und
Bibliothekar/innen zum Konzept "Lesescouts"

Der 2.
Leipziger Kongress für Information und Bibliothek -
eine Gemeinschaftsveranstaltung der Bundesvereinigung
Deutscher Bibliotheksverbände e.V. (BDB) und der Deutsche
Gesellschaft für Informationswissenschaft und
Informationspraxis e.V. (DGI) - unter dem Leitthema:
Information - Macht - Bildung
fand vom 23. - 26. März in Leipzig statt.
Neben den Fortbildungsveranstaltungen und
Arbeitssitzungen der Vereine und Verbände, Arbeitsgruppen und
Kommissionen wurden drei zentrale Veranstaltungsblöcke zum
Schwerpunkt: "Wirtschaft und Information", "Bibliothek und
Information" und "Politik und Information"
angeboten. Man hatte sich von solcher Fokussierung ein großes
Echo in der publizistischen Welt erhofft, doch ist dies leider nicht
erfüllt worden.
Die Vorstellung der Ergebnisses der Studie Bibliothek
2007 und die Forderung der Bertelsmann Stiftung zur
Gründung einer BibliotheksEntwicklungsAgentur
als zentraler Steuerungseinheit erhielt wenig Aufmerksamkeit in
größeren Zeitungen. Im Zusammenhang mit der
anschließenden und überlappenden Leipziger Buchmesse
wurde kaum über den Kongress berichtet.
Es ist zu hoffen, das auf dem nächsten
Bibliothekartag in Düsseldorf, wieder zum bewährten
Schema, der zeitlichen Verteilung von Fortbildungsveranstaltungen
über mehrere Tage zurückgegriffen wird.
Eine wichtige Meldung kam zum Ende des Kongresses:
Die beiden
veranstaltenden Verbände DBD und DGI fusionieren. Der neue
Name ist: Bibliothek und Information Deutschland (BID) -
Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheks- und
Informationsverbände e.V.
In der bisherigen BDB sind folgende
Verbände und Institutionen zusammengeschlossen:
- Deutsche Bibliotheksverband e.V. (DBV),
in dem 2.000 Bibliotheken aller Typen und Größen
organisiert sind, gegründet 1949
- Verein Deutscher Bibliothekare e.V. (VDB), 1900
gegründet, somit ältester berufsständischer
Verein mit 1.600 Mitgliedern (Mitarbeitern des wissenschaftlichen
Bibliotheksdienstes)
- Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB)
mit rund 7.300 Mitgliedern; der BIB ist 2000 hervorgegangen aus der
Fusion dreier Personalverbände
- Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 1977
gegründet von Reinhard Mohn
- ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen, die 1947
gegründete Spezialfirma für Bibliotheksausstattung
und vielfältige Dienstleistungen für Bibliotheken
- Goethe-Institut, München, seit 1951
weltweit tätiges Kulturinstitut zur Förderung der
deutschen Sprache und Kultur im Ausland.
In der DGI - bis 1999 Deutsche
Gesellschaft für Dokumentation - sind über 1.500
persönliche Mitglieder und etwa 230 Institutionen des
Informationsbereichs zusammengeschlossen.
Der neue Verband ist im Internet erreichbar unter:
www.BIDeutschland.de

Auf der
Mitgliederversammlung des Deutschen Bibliotheksverbandes (DBV)
während des Bibliothekskongresses wurde der neue Vorstand
für eine dreijährige Amtszeit, die am 01.06.2004
beginnt, gewählt.
Die neue Vorsitzende des DBV
ist Frau Dr. Claudia Lux, Generaldirektorin der
Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
Vorstandsmitglieder der Öffentlichen
Bibliotheken sind:
Barbara Lison, Direktorin der
Stadtbibliothek Bremen,
Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen,
Direktor der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, Rendsburg
Regine Wolf-Hauschild, Direktorin der
Stadtbücherei Heidelberg.
Vorstandsmitglieder der wissenschaftlichen
Bibliotheken sind:
Dr. Marianne Doerr, Leiterin der
Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden,
Prof. Dr. Elmar Mittler, Direktor der
Nieders. Staats- und Universitätsbibliothek
Göttingen,
Dr. Wolfgang Zick, Leiter der
Universitätsbibliothek der TU Berlin.
Frau Dr. Christiane Ebel-Gabriel
wurde als neue Vizepräsidentin für eine
vierjährige Amtszeit gewählt.

BiSON intern
Die nächste BiSON-Sitzung
findet am
Dienstag, den 11. Mai
2004, um 9.30 Uhr
in der
Stadtbücherei Goslar
38615 Goslar
statt.

Redaktionsschluß
für die BiSON-Mitteilungen
3/2004 ist der 25. Juni 2004
Redaktion:
Rita Dopheide
Universitätsbibliothek der TU
Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
Tel.: 0531/391-5019
Fax: 0531/391-5836
E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de

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