Veranstaltungskalender
Nachrichten
aus der Region
BiSON-intern
V
e r a n s t a l t u n g s k al e n d e r
BRAUNSCHWEIG
Universitätsbibliothek
| 3.Juli |
"TUDAY" - das
Campus-Fest der Technischen Universität Braunschweig.
Veranstaltungen in der Universitätsbibliothek:
|
| 11 - 16 Uhr |
Rallye mit Quiz quer
durch die UB.
|
| 11.15 Uhr |
Das Bild der
Natur. Kostbare Abbildungswerke von Pflanzen und Tieren. -
Führung durch die Ausstellung der
Universitätsbibliothek von Stefan Wulle.
|
| 12.00 Uhr |
Geschichten von und mit Margret
und Rolf Rettich.
Die Kinderbuchautorin Margret Rettich liest aus ihren Werken, der
Kinderbuchillustrator Rolf Rettich zeichnet dazu. |
| 13.00 Uhr |
Das Portal zum
globalen Wissen. Innenansichten der UB. - Prof. Dr.
Dietmar Brandes führt durch Bereiche der UB, die man
als Benutzer sonst nicht zu sehen bekommt. |
| 13.00 Uhr |
Die Buchbinderei.
Kästen bauen aus Pappe und Karton mit Horst
Kretschmer und Sabine Weinreich. |
| 14.00 Uhr |
Das digitale
Buch. Elektronisches Publizieren und Digitalisierung von
Büchern zum Mitmachen mit Stefan Wulle und
Martin Butkus. |
| 14.00 Uhr |
Die Buchbinderei.
Kästen bauen aus Pappe und Karton mit Horst
Kretschmer und Sabine Weinreich. |
| 15.00 Uhr |
Im Herzen der UB.
- Führung durch die Universitätsbibliothek mit den
wichtigsten Einrichtungen für Benutzer und einem kurzen Blick
hinter die Kulissen von Dr. Beate Nagel. |
| 17.00 Uhr |
Preisverleihung an die
Gewinner des Bibliotheksquiz.
|
Austellungen:
| bis auf weiteres |
Das Bild der
Natur. - Der historische Buchbestand des Staatlichen
Naturhistorischen Museums Braunschweig in der
Universitätsbibliothek. Ausstellung der besonders wertvollen
und schönen Abbildungswerke vom 16. bis 18. Jahrhundert,
anlässlich des 250jährigen Jubiläums des
Museums.
|
| bis auf weiteres |
Faust
- Ausstellung zur Uraufführung von Goethes Faust in
Braunschweig vor 175 Jahren. Mit Leihgaben des Staatstheaters
Braunschweig. (Eingangsvitrinen)
|
| bis auf weiteres |
Mineralreich:
Schöne Formen der anorganischen Chemie. -
Ausstellung in der Chemiebibliothek. |
Braunschweigisches Landesmuseum
Ausstellungen:
| bis 1.8. |
Dynamische
Rotation. Installationen von Monika Ortmann. - 47
Hexenprozesse in der Stadt. Objekte von Ulla Brockfeld und
Dagmar Müller. (Hinter Aegidien)
|
| bis 25.7. |
Schlesisches
Silber - Schätze der Silberwarenfabrik Julius Lemor,
Breslau 1818-1945. (Vieweg-Haus) |
| bis 31.12. |
ROSETTA
- Aufbruch zu den Ursprüngen des Sonnensystems. - Ausstellung
des von der DLR Braunschweig entwickelten Strukturmodells des
ROSETTA-Landers im Maßstab 1:1.
|
Herzog Anton Ulrich-Museum
Ausstellungen:
2.7. von 8 - 24 Uhr
3.7. von 14 -23 Uhr |
"BA-ROCK AROUND
ANTON ULRICH"
Fürstliches für Augen, Ohren und Gaumen mit Livemusik
und
vielfältigen Aktionen, Führungen hinter den Kulissen
und mehr. Den Abschluß bildet ein barockes Feuerwerk.
|
| bis 22.8. |
250 Jahre
Herzog Anton Ulrich-Museum. Von den fürstlichen
Sammlungen zum Museum der Aufklärung.
|
| 8.8. - 31.10. |
Peter Paul
Rubens. Barocke Leidenschaften. |
Städtisches Museum
Ausstellungen:
| bis 5.9. |
...und 400.000
Jahre okerlandKultur. - Fotoinstallationen des Braunschweiger
Fotografen aginmar. (Altstadtrathaus)
|
| Dauerausstellung |
Geschichte der Stadt
Braunschweig im Überblick.
(Altstadtrathaus)
|

GIFHORN
Stadtbücherei
Veranstaltungen:
21.8. von 10 - 19 Uhr
22.8. von 11 -17 Uhr
|
Großer
Medienflohmarkt anlässlich des Altstadtfestes
vor den Türen der Stadtbücherei.
|

SALZGITTER
Stadtbibliothek
Ausstellung:
| bis 3.7. |
Regine Korth -
Dieter Keller - Elisabeth van Steegen. - Ausstellung der
Gruppe 03 Niedersachsen.
|
| 11.7. -28.8. |
"Nur so..." Ich
male, wie ich atme. - Ausstellung von Elena Wurps.
Ausstellungseröffnung: 11.Juli
2004, 11.00 Uhr
|
Veranstaltungen:
| 3. + 4.7. von 14 - 18 Uhr |
Bücherflohmarkt
anlässlich des Altstadtfestes in Salzgitter-Bad
in den Räumen der dortigen Stadtbibliothek.
|
Weitere bzw. detailliertere Infos stehen auf der
Homepage.

WOLFENBÜTTEL
Herzog August Bibliothek
Ausstellungen:
| bis 8.8. |
Erhart
Kästner zum 100. Geburtstag:
Das Zeichen / Zeichnungen von Julius Bissier. Die
Wüste / Fotoarbeiten von Ursula Schulz-Dornburg.
(Lessinghaus)
|
| bis 19.9. |
Erhart
Kästner zum 100. Geburtstag:
Ein Lesezimmer - Annäherung an Erhart Kästner.
Installation von Jürgen Brodwolf.
(Kabinett der Bibliotheca Augusta)
|
| bis 19.9. |
Erhart Kästner
"Es war das Jahrhundert Picassos" - die Begegnung
von Künstler und Dichter im Malerbuch des 20. Jahrhunderts. -
Malerbuchausstellung (Malerbuchsaal der Bibliotheca Augusta) |
| bis 21.11. |
Kiste 143
- die herzogliche Bibliothek entsteht. (Augusteerhalle und Schatzkammer
der Bibliotheca Augusta)
|
| Dauerausstellung |
Die Welt der Buchstaben
von Hermann Zapf. (Malerbuchkabinett)
|
| Dauerausstellung |
Lessing
in Wolfenbüttel (1770 - 1781). (Lessinghaus) |
Regelmäßige Führungen
finden am ersten Dienstag im Monat um 20.00 Uhr,
sowie sonn- und feiertags um 11.00 Uhr in der Bibliotheca Augusta
statt.
Vorträge:
| 15.7. um 14.00 Uhr |
Nicholson Baker in der
Diskussion: Über die Schattenseiten der virtuellen Bibliothek.
- Projektvorstellung im Rahmen der Werkstattgespräche von Dr.
Thomas Stäcker und Prof. Dr. Ulrich
Johannes Schneider, Wolfenbüttel. (Saal im
Anna-Vorwerk-Haus)
|
| 18.7. um 20.00 Uhr |
Europäische
Identitat als historisches und als aktuelles Problem.-
Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Europakollegs für
Schüler von Prof. Dr. Alfred Grosser,
Paris. (Augusteerhalle)
|
| 19.7. um 18.00 Uhr |
Baupolitik als
Gesellschaftspolitik. Zur Entwicklung des öffentlichen Raums
im fürstbischöflichen Städtebau des 18.
Jahrhunderts - das Beispiel Würzburg. - Vortrag im Rahmen des
Stipendiatenkolloquium von Dr. Johannes
Süßmann, Frankfurt am Main. (Saal im
Anna-Vorwerk-Haus)
|
| 12.8. um 14.00 Uhr |
Authentizitat und
Restaurierung. Das Objekt "danach". - Werkstattgespräch mit Dag-Ernst
Petersen. (Saal im Anna-Vorwerk-Haus)
|
| 23.9. um 14.00 Uhr |
Die Verteilte Digitale
Inkunabelbibliothek. - Werkstattgespräch mit Dr.
Thomas Stäcker. (Saal im Anna-Vorwerk-Haus)
|
| 23.9. um 20.00 Uhr |
Lessings hinterlassene
Bücher. - Vortrag von Prof. Dr. Dr.h.c.Paul Raabe.
(Lessinghaus)
|

WOLFSBURG
Stadtbibliothek
Ausstellungen:
| ab 10.7. |
Frühlingsgärten
und -landschaften. Fotoausstellung des Wettbewerbs
für Hobbyfotografen anlässlich der Landesgartenschau
in Wolfsburg.
|
| August 2004 |
Island.
Medienausstellung anlässlich der Internationalen Deutschen
Islandpferdemeisterschaft.
|
Veranstaltungen:
| 6.7. um 19.30 Uhr |
Das unsichtbare
Kreuz. - Buchvorstellung des Wolfsburger Kriminalbeamten Christian
Bauch.
|
| Juli/August |
Rewind Forward.
- Präsentation des preisgekrönten Kunst-
kataloges. Hrsg. Dr. Susanne Pfleger
(Städtische Galerie
Wolfsburg) und Olaf Nicolai (Das schönste
Buch!).
|

Nachrichten aus der
Region
Herr Prof.
Dr. Dietmar Brandes berichtet in den Newsletter der Universitätsbibliothek
Braunschweig:
"Nachdem die Verhandlungen zwischen dem
Niedersachsenkonsortium und dem Verlag Wiley erfolgreich abgeschlossen
werden konnten, stehen den Nutzern der Universitätsbibliothek
ab sofort die meisten der elektronischen Wiley-Zeitschriften im
Volltext zur Verfügung. Nicht [im Hochschulnetz]
zugänglich sind lediglich einige wenige E-Journals von Wiley,
die in Niedersachsen nirgends abonniert wurden, sowie
[natürlich] diejenigen Wiley-Zeitschriften, von denen es noch
gar keine elektronische Ausgabe gibt.
Den Zugang finden Sie wie bei allen
elektronischen Zeitschriften über "E-Zeitschriften" auf
unserer Homepage sowie über unser Fachportal CoOL."
Der Medienbestand der Universitätsbibliothek
Braunschweig ist inzwischen auf über
1,4 Millionen Titel angewachsen.
Über den OPAC sind zusätzlich
circa 20.000 elektronische Volldokumente zugänglich, nachdem
es gelungen ist, den direkten Zugriff zu allen elektronischen
Hochschulschriften
der Reihe H der Deutschen Bibliothek zu erhalten. Dies ist zur Zeit nur
noch in Göttingen und Hamburg realisiert.
Die Anschaffung eines neuen Datenbankservers
für das Lokalsystem steht unmittelbar bevor.

Das Faltblatt zum Projekt "Fit für die
Informationsbeschaffung in Niedersachsen" ist fertig und wird
an die Schulen im Lande verteilt. Die Internetseite zum Projekt finden
Sie unter: http://www.biblio.tu-bs.de/schulprojekt/
Von dieser Seite führt ein Link zu den
Angeboten der Universitätsbibliothek Braunschweig für
Schulen, die Sie auch über die Homepage unter "UB von A-Z",
"Angebote für Schulen" erreichen.
Das Projekt "Fit für die
Informationsbeschaffung in Niedersachsen. Schüler entdecken
die wissenschaftlichen Bibliotheken" wird unter der
Federführung der UB Braunschweig gemeinsam mit den anderen
niedersächsischen Universitätsbibliotheken, der SUB
Bremen sowie der UB der TU Hamburg-Harburg in Zusammenarbeit mit der
Schulabteilung der Bezirksregierung Braunschweig durchgeführt.

Landesbischof Dr. Friedrich Weber
stellte am Donnerstag, den 24. Juni 2004 in der Universitätsbibliothek
Braunschweig sein neues Buch "Kirche - zwischen
Himmel und Erde" vor. Dr. Friedrich Weber ist Landesbischof
der evangelisch-lutherischen Landeskirche Braunschweig und der
Vorsitzende des Hochschulrates der Technischen Universität
Braunschweig.
Die Braunschweiger Zeitung berichtet am 26.Juni
2004:
"Die Gesellschaft der Bundesrepublik
steckt nach Auffassung des braunschweigischen Landesbischofs Friedrich
Weber in einem gravierenden Veränderungsprozess, in dem sie
ihren inneren Zusammenhalt neu finden muss.
Die Kirche werde dabei als wichtige Gesprächspartnerin
geschätzt, schreibt der evangelische Bischof in seinem neuen
Buch "Kirche - zwischen Himmel und Erde". Der
Vortragsband wurde am Donnerstagabend in der Universitätsbibliothek
Braunschweig vorgestellt. Weber ist Vorsitzender des
Hochschulrates der Technischen Universität.
Sein Buch enthält unter anderem eine Vorlesung, die er
über die Rolle der Forschung aus ethischer Sicht gehalten hat.
Der Bischof plädiert darin für die ethische
Gewissensschärfung und eine besonders umsichtige
Risikoabschätzung, bei der künftige Generationen
berücksichtigt werden. Weber berichtet, er habe seit seinem
Amtsantritt vor gut zwei Jahren in Braunschweig ein waches Interesse an
religiösen Themen, ethischen Diskussionen,
zivilgesellschaftlichen Fragen und vor allem an der Bibel gefunden.
Das mehr als 300 Seiten umfassende Buch
aus dem Wuppertaler Foedus-Verlag enthält 34 Predigten und
Vorträge. Sein Themenspektrum reicht von den
Terroranschlägen des 11. Septembers bis zum Wertewandel in
Europa und zur Situation der Pfarrer. Das Buch ist ab sofort im
Braunschweiger Dom zu haben." (epd)

"Kein anderer bietet diesen Service" lobt Karla Götz
den glanzvollen Internetauftritt der
Stadtbibliothek Salzgitter in der
Braunschweiger Zeitung, Ausgabe Salzgitter am 25.5.2004.
"Der Internetauftritt der Stadtbibliothek
Salzgitter kann sich sehen lassen. Kaum sind Medien -
Bücher, CDs, DVDs - katalogisiert, finden sie sofort Aufnahme
in den Katalog. Leser können bequem am häuslichen
Bildschirm in den Beständen wühlen.
"Standard", nennt Rolf-Ingo
Behnke, stellvertretender
Bibliotheksleiter und verantwortlich für den glanzvollen
Internetauftritt diesen Service. Dass man Bücher bestellen
oder den
Rückgabetermin erfragen kann, das erwarte man als virtueller
Besucher.
Die Bibliothek Salzgitter macht mehr. "Wir nutzen unsere Software
Libero aus und stellen Links zu interessanten Internetseiten her",
berichtet Behnke von einer selbst auferlegten Aufgabe, die er gemeinsam
mit anderen Lektoren (Bibliothekare, die für Sachgebiete
zuständig
sind) erfüllt.
Links sind Verbindungen zu anderen
Internetangeboten. Eindrucksvolles Beispiel: Im
Zeitschriftenverzeichnis sind 127 Zeitungen und Zeitschriften, die die
Bibliothek bereithält, aufgelistet. Klickt der Interessierte
mit dem Cursor drauf, kommt er zum Online-Angebot des jeweiligen
Titels, kann nachschauen, ob das aktuelle Heft interessante Artikel
enthält. Behnke: "Wir wollen den Einstieg in die virtuelle
Welt fördern." 95 Prozent der Zeitschriften verfügten
über ein Online-Angebot.
Am Beispiel Reiseliteratur wird deutlich,
dass es den beteiligten Bibliothekaren nicht um eine technische
Spielerei, sondern um größtmöglichen
Service geht. "Wenn wir ein neues Buch beispielsweise über
Madeira anschaffen, wählen wir den Link zu der
aussagekräftigsten Internetseite", unterstreicht der
stellvertretende Bibliotheksleiter, wohl wissend, dass auch allerhand
unautorisierter Schrott im Netz gespeichert ist.
Die SZ machte einen Test. Unter
Belletristik riefen wir den Namen des amerikanischen Bestsellerautors
Jonathan Franzen auf und erhielten eine Verbindung zu
qualitätvollen Rezensionen seines Buches "Die Korrekturen".
Sie werden vom Internetdienst "Perlentaucher" aus
überregionalen Feuilletons herausgefischt. Darüber
hinaus bietet die Internetseite der Stadtbibliothek jede Menge Service.
Leser können
Anschaffungsvorschläge machen, Fragen stellen (Behnke: "Werden
innerhalb eines Arbeitstages beantwortet"), aktuelle Bestsellerlisten
aufrufen, sich über Literatursendungen informieren, die Charts
der Pop-CDs anschauen oder Veranstaltungen der Bibliothek abfragen.
Kleiner Gag: Zum Schluss kann man sich in der Public Library, der
Öffentlichen Bibliothek der englischen Partnerstadt Swindon,
einloggen.
Die umgestaltete Stadtteilbibliothek am Fredenberg
ist ab 28.Juni 2004 wieder geöffnet. Ein umfangreiches
Programm mit Musik, Tanz, Gesang, Lesungen und
Theateraufführung umrahmte die feierliche Eröffnung
durch Herrn Oberbürgermeister Helmut Knebel.

Mit mehreren Ausstellungen würdigt die Herzog August
Bibliothek Wolfenbüttel Erhart Kästner, der
am 13. März vor 100 Jahren geboren wurde. Prof. Paul
Raabe erinnert in der Braunschweiger Zeitung, Ausgabe
Wolfenbüttel vom 13.3.2004 an seinen Amtsvorgänger.
"Der Erneuerer der Herzog August
Bibliothek.
Erhart Kästner ist in
Wolfenbüttel unvergessen, denn die Herzog August Bibliothek,
die er 18 Jahre von 1950 bis 1968 leitete, ist mit seinem Namen
für immer verknüpft.
Zwar fand er die Kleinstadt "ein starkes
Stück" - "Sie ist ja wohl nur erträglich, wenn man
sie überhaupt als nicht existent betrachtet" -, doch er hat
die berühmte Bibliothek des größten
Bücherfürsten des 17. Jahrhunderts, an der die beiden
bedeutendsten Vertreter der Aufklärung, Leibniz und Lessing,
gewirkt haben, von dem Staub der Jahrhunderte befreit, in den sie
versunken war. Dass Kästner ihre Erneuerung eingeleitet hat,
ist sein großes und bleibendes Verdienst.
Zum 1. März 1950 wurde er zum
Direktor der Wolfenbütteler Bibliothek berufen. Der aus
Augsburg gebürtige Schriftsteller war durch sein "Zeltbuch in
Tumilad", Aufzeichnungen aus der ägyptischen Wüste,
über Nacht bekannt geworden, und einen Autor in
Wolfenbüttel zu wissen, zeugte durchaus von einem politischen
Weitblick, denn man wusste, dass Kästner als Bibliotheksrat an
der Sächsischen Landesbibliothek Dresden ein Buchmuseum
aufgebaut hatte und einige Jahre Privatsekretär von Gerhart
Hauptmann gewesen war.
Doch die einstige Bedeutung der
verschlossenen Wolfenbütteler Bibliothek war den
Behörden in Braunschweig und Hannover nicht bewusst. So hatte
Kästner dürre Jahre zu bestehen. Immer wieder nahm er
längeren Studienurlaub und reiste in den Süden, vor
allem nach Griechenland, wo er im Kriege zwei Bücher
über das Land und über die Insel Kreta geschrieben
hatte. Sie wurden die Grundlage seiner bekanntesten Bücher,
die viele Griechenlandreisende im Gepäck haben.
Mitte der 1950er-Jahre setzte Erhart
Kästner alles auf eine Karte. Mit dem wagemutigen Tausch der
riesigen Dublettenbestände der Bibliothek gegen die teuren
modernen französischen Künstlerbücher von
Picasso, Braque, Matisse, Miro und anderen durchbrach er den Stillstand
und begründete ein ungewöhnliches, höchst
aktuelles Sammelgebiet: die Malerbücher des 20. Jahrhunderts.
Zu Beginn meiner Amtszeit habe ich sie nach seiner Idee in dem
Malerbuchkabinett präsentiert.
Neben der Gründung der
Restaurierungswerkstatt war Erhart Kästners andere Pioniertat
1966 die Umgestaltung der leeren und düsteren zentralen Halle
der Bibliothek in die uns allen vertraute Augusteerhalle mit dem
eingezogenen Fußboden, den Vitrinen und den Galerien mit der
Aufstellung der Bibliothek Herzog Augusts an den Wänden.
In der Zusammenarbeit mit dem Architekten
Friedrich Wilhelm Kraemer wurde die Bibliotheca Augusta in eine
festliche "Bibliotheca illustris" umgewandelt. Damit ging
Kästners bibliothekarischer Traum in Erfüllung. Die
Vollendung der Baumaßnahmen, die erst 1973 abgeschlossen
wurde, hat er nicht mehr leisten können. Er ging im Herbst
1968 vorzeitig in Pension. Er übergab seinem Nachfolger, um
dessen Berufung er gekämpft hatte, die Geschäfte.
Dann verließ er Wolfenbüttel ohne Abschied. Doch er
kehrte bis zu seinem Tod am 3. Februar 1974 mehrfach aus Staufen
zurück und war beglückt über die
Fortführung seines Werkes. ... "

"Der hundertste Geburtstag
Kästners bietet nun die Chance, diesen universell gebildeten,
regen Mann, dessen Leben die Bücher ein Wasserzeichen
aufdrückten, wieder zu entdecken",
ergänzt Eckhard Schimpf
in der Braunschweiger Zeitung vom 24.3.2004.
"Prof. Helwig Schmidt-Glintzer,
der heutige Chef der Herzog August Bibliothek, hat
im Insel-Verlag eine Auswahl von Berichten, Briefen, Schriften seines
Vor-Vorgängers Kästner zu einem Buch geformt, das
dicht, tiefschürfend und lesenswert ist. Der Germanist
Kästner, der zunächst bis 1940 als Bibliothekar an
der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden und 1936/37 als
Sekretär von Gerhart Hauptmann wirkte, reiste sein Leben lang
intensiv, doch suchte er stets das karge Ursprüngliche, die
Welt abseits vom Fortschrittsstrom. Beides fand er in Griechenland, das
ihm bis zum Tod ein geliebtes Divertimento und ständiges
Reiseziel zwischen all seinen rastlos-emsigen Engagements blieb.
Schmidt-Glintzer nannte die
Kästner-Hommage "Man reist, um die Welt bewohnbar zu finden".
Der Titel stammt aus Kästners Alterswerk "Aufstand der Dinge",
wo - ebenso wie im 1949 erschienenen "Zeltbuch von Tumilat" - besonders
deutlich wird, dass Kästner jemand war, der sein Leben lang zu
staunen verstand und dieses Staunen - ob über den
Sternenhimmel, die Stille der Wüste bei Suez oder die
thymianduftenden griechischen Berge - auch plastisch zur Sprache
bringen konnte.
Kästner korrespondierte intensiv
mit Martin Heidegger, er empfing Literaturpreise, hielt Lobreden bei
deren Vergabe (an Celan oder Johnson), und er wob von
Wolfenbüttel aus ein inspirierendes Netz zu Männern
wie Max Ernst, Golo Mann, Huchel, Benn, Bissier, Chillida oder
Arp, den er zum Beispiel überredete, die Reliefs an der TU
Braunschweig zu installieren. ..."

Die Stadtbibliothek Wolfsburg bildet ab August bis auf Weiteres im
Rahmen "Profis der
Nation" zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit pro
Ausbildungsjahr drei Fachangestellte für
Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek aus.
Ab 1. Mai 2004 wurden die Öffnungszeiten
der Filialen der Stadtbibliothek Wolfsburg
halbiert.

Frau Birgit Sonnek schrieb den folgenden Artikel
über die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek
und der International Partnership Initiative (IPI)
zum Thema: Realität und Wahrnehmung. Er
wird auch auf der Homepage der Stadtbibliothek Wolfsburg
(www.stadtbibliothek.wolfsburg.de) zu lesen sein.
Schon zum vierten Mal kooperierte die Stadtbibliothek
Wolfsburg mit der International Partnership Initiative I.P.I,
einer Tochtergesellschaft von Volkswagen, Mitglied des Club of Rome,
die es sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit zwischen Wissenschaft,
Kultur und Politik zu vermitteln. Die Kooperationen sind so geartet,
dass I.P.I die Kosten für Honorare, Prospekte und
Getränke übernimmt, während die
Stadtbibliothek die Ideen liefert, Referenten engagiert und die
Öffentlichkeitsarbeit macht. Nach "www.Buch ade?", "Mythos
Märchen" und "Geist und Gehirn" hieß das Thema in
diesem Jahr "Realität und Wahrnehmung".
Wegen des großen Erfolges der Veranstaltungsreihe (der
große Hörsaal im Aalto-Kulturhaus mit 230
Plätzen reichte oft nicht aus) hatte sich jetzt auch die
AutoUni Wolfsburg der Kooperation angeschlossen. Die
Podiumsdiskussionen fanden wieder an drei Mittwochabenden im Juni
statt.
Unter dem Titel "Verloren im Cyberspace?"
stellte am 2. Juni die Medienwissenschaftlerin
Prof. Dr. Yvonne Spielmannn von der HBK
Braunschweig die 'Virtuelle Realität in Kunst und
Kommunikation' vor. Sehr kompetent und überzeugend
zeigte sie, dass viele der ehemaligen "Science-Fiktionen"
längst Wirklichkeit geworden sind, wie z.B. intelligente
Bomben im Irak-Krieg oder Gen-Manipulationen in der medizinischen
Technik. Auf lebhaftes Interesse stießen auch die
Möglichkeiten virtueller Autokonstruktion, die Dr.
Karin Spors präsentierte, Bauingenieurin in der
technischen Entwicklung bei VAG.
Zuvor war noch die Ausstellung "Realität
und Wahrnehmung" im Foyer des Aalto-Kulturhauses von
Dipl.-Designer Matthias Trott von der TU Magdeburg
eröffnet worden, der virtuelle Studentenarbeiten der Gruppe
"Industriedesign" ausstellte. Die bekannte Wolfsburger
Künstlerin Ingrid Cremer installierte eine
tiefgründige Spiegel-Installation, die den Betrachter zur
Transzendenz der Wirklichkeit animieren sollte. Für "Action in
allen Räumen" sorgte nicht zuletzt auch die DVD-Show des
Computer-Grafikers Prof. Dr. D.W. Fellner von der
TU Braunschweig, der dazu einlud, mit Hilfe von 3-D-Brillen in die
dreidimensionale Welt monumentaler Kathedralen einzutauchen. Zudem
hatte sich Prof. Dr. Birgit Hein von der HBK
Braunschweig mit ihrem Forschungsprojekt "Well...come 21" angeboten,
die Veranstaltungen für eine Fernsehdokumentation
aufzuzeichnen.
Am 9. Juni begab sich der Psychologe und
Musikwissenschaftler Prof. Dr. Jochen Hinz von der
TU Braunschweig auf die Suche nach der Schnittstelle zwischen
Geist und Materie auf Quantenebene. Dabei stellte er unser
gegenwärtiges Verständnis der Welt infrage und machte
darauf aufmerksam, dass die von uns wahrgenommene Realität
eine Illusion unseres Denkens sein könnte. Prof. Hinz betreibt
interdisziplinare Grundlagenforschung und untersucht die
naturwissenschaftlichen Bedingungen des Bewusstseins z.B. in der
Quantenphysik, Evolutionsbiologie oder Tiefenpsychologie nach C.G.
Jung. Durch seine Versuche, uraltes Menschheitswissen auf der Basis
neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse empirisch zu untermauern,
besitzt er inzwischen seine
ganz spezielle Anhängerschaft in Wolfsburg.
Der eigentliche "Star" trat am 16. Juni auf: Der
populäre Gehirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth,
Direktor am Institut für Hirnforschung der
Universität Bremen und bekannt aus seinen Fernsehauftritten
und zahlreichen Publikationen. Die Veranstalter schätzen sich
glücklich, auch ihn für ein nur "symbolisches
Honorar" gewonnen zu haben. Er konfrontierte das Auditorium mit seinen
Thesen: Die erlebte Welt ist nur eine Konstruktion unseres Gehirns. Der
Konstrukteur dieser Welt, das Gehirn, kommt in dieser Welt nicht vor
und ist ebenso unerfahrbar wie die bewusstseins-unabhängige
Realität selbst. Der Evolutionäre
Erkenntnistheoretiker Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer
von der TU Braunschweig besänftigte die Zuhörer mit
dem Hinweis, dass wir gute Gründe hätten, anzunehmen,
dass die Welt zumindest annäherungsweise so ist, wie wir sie
sehen. Beweisen könne es allerdings niemand, musste auch er
einräumen.
Der argentinische Metaphysiker Prof. Dr. Urban
Pèrez-Paoli, ebenfalls von der TU Braunschweig,
wies darauf hin, dass Kant nicht nur die "Dinge an sich" als
völlig unerkennbar, sondern auch die Phänomene Raum
und Zeit nur als "sinnliche Anschauungsformen" bezeichnet
hätte, von denen wir nicht wüssten, ob sie
unabhängig von unserem Denken existierten. Prof. Dr.
Dr. h.c. Walther Ch. Zimmerli,
Geschäftsführer der AutoUni Wolfsburg, nahm ebenfalls
vom Podium aus an der Diskussion teil und stellte seine These zur
Diskussion: Wir können nur das erklären, was wir
machen können. Damit erinnerte er an die
Funktionsfähigkeit unserer Artefakte als
hinlängliches Erkenntniskriterium, denn wenn etwas
funktioniert, müssen die Bedingungen auch realistisch erkannt
worden sein.
Während die Wolfsburger Presse
über die gesamte Aktion ausführlich Bericht erstattet
hatte, kam diese letzte Podiumsdiskussion besonders gut beim
Wolfsburger Publikum an. Schon am Tag zuvor mussten weitere
telefonische Anmeldungen zurückgewiesen werden, weil bereits
viel mehr Zusagen eingegangen waren, als Sitzplätze vorhanden
waren. Deshalb stellte Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Meyer-Dohm,
Geschäftsführer von I.P.I, eine Fortsetzung der
philosophischen Debatte im nächsten Jahr in Aussicht. Das
Thema könnte dann "Freiheit oder Determination"
heißen, und es müsste die Rolle von
Instinktprogrammen und Unterbewusstsein, aber auch die
Möglichkeit von Verantwortung, Selbstbestimmung und freiem
Willen untersucht werden. Viele der diesjährigen Akteure haben
spontan den Wunsch geäußert, bei der
nächsten Kooperation wieder dabei zu sein."

...
und über die Grenzen hinaus
Bundesverdienstkreuz
für Gerhard Hopf
Bundesverdienstkreuz für Gerhard Hopf
Für seine langjährigen Verdienste um das
Bibliothekswesen ist am 12. Mai der frühere Leiter der Ratsbücherei
Lüneburg Gerhard Hopf mit dem Verdienstkreuz am
Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet
worden. Herr Hopf war über viele Jahre Vorsitzender der
Landesgruppe Niedersachsen/Bremen des damaligen Vereins der
Bibliothekare an Öffentlichen Bibliotheken (VBB) und
Geschäftsführender Vorsitzender des Landesverbandes
Niedersachsen im Deutschen Bibliotheksverband (DBV).

... und als Ferientipp
Falls Ihre Bücherregale
überquellen und Sie massive Platzprobleme haben, bietet die
"Buch-Auswilder-Aktion" vielleicht eine Lösung.
Hendrik Rasehorn berichtete in
der Braunschweiger Zeitung vom 14.5.2004 über diese
Buchtauschaktion.
"Die ganze Welt ist eine
Bibliothek. - Am Nußberg: Neue Leser für alte
Bücher.
Ein neues Buch kennt viele
schöne Plätze: Vielleicht den Tisch im Wohn- oder den
im Schlafzimmer. Doch ist die Lektüre einmal durchgelesen,
dann verstaubt sie meist im Regal oder endet gar als Altpapier. "Book
Crossers", "Buchauswilderer", verstecken Hochliteratur oder
Triviales an ungewöhnlichen Orten, damit andere diese finden
können. Jetzt auch immer mehr in Braunschweig.
Nachdem der Bookcrossing-Erfinder Ron
Hornbaker im März 2001 sein Konzept startete, sind
inzwischen schon 250.000 Nutzer weltweit bei ihm registriert. Bereits
mehr als eine Million Bücher haben sie liegen lassen. Zwei
sind es in Afghanistan, 54 in Malaysia und 16.000 in den
USA. In Deutschland, der zweitgrößten
"Book-Crossing"-Nation, sind derzeit 3831 Bücher auf
Lesereisen, und 24 davon in Braunschweig.
Die Bücher sollen nicht
bloß den Besitzer wechseln, sondern sich auf eine Reise
machen. Wer ein Buch findet, der soll es nicht behalten oder im
Fundbüro abgeben, sondern es lesen, und danach wieder
"auswildern". Die Idee: "Befreit Eure Bücher - Die ganze Welt
ist eine Bibliothek!"
Zuvor sollen der Fund und eine Kurzkritik
auf der offiziellen englischen Homepage www.bookcrossing.com
eingetragen werden. So können Urbesitzer und alle Nachfolger
verfolgen, welche Route das Buch auf seiner Wanderschaft nimmt. Ein
schöner Gedanke: Wer hat nicht schon oft etwas Altes
weggegeben und möchte mal wissen, wo es denn gelandet ist.
Noch schöner ist aber die Idee, Literatur zu teilen, unter
Umständen sogar global.
Manches einsame Buch wird
zufällig gefunden, vielleicht so wie jenes, das
unlängst im Blumenkasten vor der Kneipe "Eusebia" lag, oder
das am Dienstag hinter der Skulptur vorm Kloster St. Albertus Magnus
versteckt wurde. Echte "Book Crosser" machen sich selbst auf die
Schnitzeljagd nach alten Schinken. Die Vorbesitzer hinterlassen
Hinweise zum Versteck auf der offiziellen Homepage.
"Prinzenpark: Fünfter
Akazienbaum von oben, wenn man vom Nussberg (parallel zur Hundewiese)
in Richtung Spielplatz/Kirche geht (ich hoffe, es ist eine Akazie)" -
so lautet der Lageplan des Buchs "Baby, wann heiratest Du mich". Und
tatsächlich: In das Astloch ist es hineingeklemmt - in Folie
verpackt vor Wind und Wetter geschützt.
Versteckt hat es dort "Doriane Gray".
Sicherlich ein Pseudonym, denn ganz ähnlich heißt
auch ein Werk von Oscar Wilde. In jedem Fall ist Doriane eine
Leseratte. 14 Bücher hat sie schon in der ganzen Stadt
versteckt."
Deutsche Seite mit Einsteigertipps: www.bookcrossers.de,
Links: http://www.bookcrossing.com

... und nun noch der Tipp für
schönes Sommerwetter:
Es finden wieder Krimilesungen auf der Oker statt. "An jeder Biegung
des Flusses kann das Grauen lauern ..."
Es lesen: Detlef Ehrike, Dr. Gerhard Meuss, Dirk
Rühmann, Armin Rütters, Dr. Lutz Tantow und Dr. Karin
Tantow-Jung.
Termine unter: http://www.bs-krimi.de/oker/lesung2004.htm
Kartenvorverkauf: Tourist-Information Burgplatz, Tel. (0531)273 55 3,
Fax: (0531)273 55 39
Abfahrt des Floßes: Bootsanleger Kaffeegarten "Leonhard",
Leonhardstraße 2
Die 5. Braunschweiger Kulturnacht
findet am 24. August 2004 statt.

Fort-
und Weiterbildung
Das 2. Halbjahresheft der "Bibliothekarischen
Fortbildung in Niedersachsen" mit vielen interessanten
Fortbildungsangeboten ist erschienen. Insgesamt werden circa 40
Veranstaltungen angeboten. Die Angebote des Heftes und evt.
Änderungen finden Sie immer aktuell unter: http://www.bibfin.de
Im Bison-Bereich finden statt:
Alte Drucke, moderne Technik. Die Herzog
August Bibliothek Wolfenbüttel.
Referent: Dr. Thomas
Stäcker, HAB Wolfenbüttel
Termin: 6. Oktober 2004, 10.30 - 17.00
Uhr
Ort: Herzog August Bibliothek
Wolfenbüttel, Zeughaus
Anmeldeadresse: Rita Dopheide, Tel.:
0531/391-5019, Fax: 0531/391-5836, E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de
Einführung in die
Provenienzenverzeichnung unter PICA.
Referenten: Dr. Jürgen
Weber, Brigitte Becker-Eberau und Gabi Schwitalla, Herzogin Anna Amalia
Bibliothek, Weimar
Termin: 27. Januar 2005, 10-17.00 und
28. Januar 9.00-13.00 Uhr.
Ort: Herzog August Bibliothek
Wolfenbüttel
Anmeldeadresse: Zentrum für
Aus- und Fortbildung der Niedersächsischen Landesbibliothek,
Ansprechpartner: Christiane
Könneker, Tel. 0511/1267-381, E-mail: Christiane.Koenneker@mail.nlb-hannover.de
Unter dem Motto "Bibliotheken der
Zukunft - Zukunft der Bibliotheken" werden die
14. Gemeinsamen Bibliothekstage für
Niedersachsen und Sachsen-Anhalt am 10. und 11.
September 2004 in Halberstadt
veranstaltet.

BiSON intern
Die nächste BiSON-Sitzung
findet am
Dienstag, den 2. November 2004, um 9.30
Uhr
im
Georg-Eckert-Institut für internationale
Schulbuchforschung
Celler Straße 3,
38114 Braunschweig
statt.
Redaktionsschluß
für die BiSON-Mitteilungen
4/2004 ist der 25. September 2004

Redaktion:
Rita Dopheide
Universitätsbibliothek der TU
Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
Tel.: 0531/391-5019
Fax: 0531/391-5836
E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de

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