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BiSON

Seitentitel:Mitteilungen *1: Januar / Februar / März 2005

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Veranstaltungskalender Nachrichten aus der Region Fort- und Weiterbildung BiSON-intern

V e r a n s t a l t u n g s k al e n d e r


BRAUNSCHWEIG

Universitätsbibliothek

Austellungen:

bis 12.3. Faszination Dampflokomotive.
ab 17.3. Grafiken von Wolfgang M. Ludwig.
Ausstellungseröffnung: 17.März 2005, 19.30 Uhr
10.1. bis 12.3. Wie bleibt das Buch fit? Ausstellung zusammengestellt von Auszubildenden und Praktikanten der Universitätsbibliothek.
(Vitrinen im Eingangsbereich der Bibliothek)
Dauerausstellung Mineralreich: Schöne Formen der anorganischen Chemie. - Ausstellung in der Chemiebibliothek.

Vorträge:

19.1. um 19.30 Uhr Prof. Dr. Dietmar Brandes, Braunschweig:
Von den Alpen bis zum Ätna. Vegetationsbilder aus Italien. -
Veranstaltung der Universitätsbibliothek, des Instituts für Pflanzenbiologie, Arbeitsgruppe Vegetationsökologie, des Freundeskreises des Braunschweiger Botanischen Gartens e.V. u. d. Deutsch-Italienischen Kulturgesellschaft Braunschweig e.V.
3.2. um 19.30 Uhr Bahnhöfe - Kathedralen der Technik. Vortrag gehalten von Dr. Beate Nagel begleitend zur Ausstellung "Faszination Dampflokomotive".

Braunschweigisches Landesmuseum

Ausstellungen:

bis 6.1. Amerika ins Gesicht geschaut: Henry Maitek - USA 1967.
bis 6.1. Ausstellung zur Erinnerung über 60 Jahre. - 60 Jahre Erinnerung an die Zerstörung Braunschweigs 1944.
6.1. - 23.1. Barrierefrei Planen, Bauen und Wohnen.
Ausstellungseröffnung: 6. Januar 2005, 18.00 Uhr.
bis 28.3. Burg Campen 1279 - Angriff im Morgengrauen? Archäologische Ausgrabungen bei Flechtorf. (Hinter Aegidien)
bis 10.4. Quadriga und Residenzschloss. (Vieweg-Haus)
bis 31.12. ROSETTA - Aufbruch zu den Ursprüngen des Sonnensystems. - Ausstellung des von der DLR Braunschweig entwickelten Strukturmodells des ROSETTA-Landers im Maßstab 1:1.

Städtisches Museum

Ausstellungen:

bis 16.1. Über-Lebensorte. Bunker in Braunschweig 1940-2004. (Altstadtrathaus)
bis 27.2. Souvenirs einer fürstlichen Hochzeitsreise. Die ethnographische Sammlung Herzog Johann Albrechts.
Dauerausstellung Geschichte der Stadt Braunschweig im Überblick. (Altstadtrathaus)

Vorträge:

13.1. um 19.00 Uhr Braunschweiger Persönlichkeiten in deutschen Kolonial- gebieten. 101 Jahre nach dem Herero-Aufstand. Vortrag und Buchvorstellung von Otto Pfingsten, Wendeburg.
20.1. um 19.00 Uhr Ablass im spätmittelalterlichen Braunschweig. Vortrag von Söhnke Thalmann.
24.2. um 19.00 Uhr Die mittelalterlichen Spiegel der Klöster Marienberg und Marienthal. Vortrag von Dr. Beatrice Marnetté-Kühl.


SALZGITTER

Stadtbibliothek

16.1. - 12.2. "Durchgedreht: Machen". - Werke von Paul-Werner Heinrichs, Isabel Brandis und Marco Gudat.
Ausstellungseröffnung: 16. Januar 2005, 17.00 Uhr.
16.2. - 29.3. "Zeige Deine Wunde". - Psychiatrie-Erfahrene stellen aus.
Ausstellungseröffnung: 20. Februar 2005, 11.00 Uhr.
17.3. -19.3. Buchflohmärkte in den Räumen der Stadtbibliothek.
12.1. um 19.00 Uhr Neujahrsempfang der Deutsch-Englischen Gesellschaft Salzgitter mit einem Konzert des "Renaissance Bläserkreises".


WOLFENBÜTTEL

Herzog August Bibliothek

Ausstellungen:

bis 6.1. Evangeliar Heinrichs des Löwen. (Schatzkammer der Bibliotheca Augusta)
bis 27.2. Gerhild Ebel - undsoweiterundsowort. Künstlerbücher 1993 - 2004. (Malerbuchsaal der Augusta)
bis 31.7. Divina officia. Liturgie und Frömmigkeit im Mittelalter. (Augusteerhalle, Schatzkammer und Kabinett der Bibliotheca Augusta)
Dauerausstellung Die Welt der Buchstaben von Hermann Zapf. (Malerbuchkabinett)
Dauerausstellung Lessing in Wolfenbüttel (1770 - 1781). (Lessinghaus)

Veranstaltungen:

22.1. um 19.30 Uhr Briefe über Lessing. - Lesestunde der Lessing-Akademie e.V. mit Prof. Dr. Jürgen Stenzel, Dr. Kristlieb Adloff und Winfried Elsner. (Gartensaal im Lessinghaus)
27.1. um 14.00 Uhr Neue Entwicklungen im Internet - Projektvorstellung im Rahmen der Werkstattgespräche von Dr. Dietrich Parlitz, Wolfenbüttel. (Saal im Anna-Vorwerk-Haus)
28.1. von 15.00 bis 17.00 Uhr Intelligentes Wissen als Schlüssel zum Können - Vortrag von Prof. Dr. Elsbeth Stern, Berlin, im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Regionalen Entwicklungsagentur für Südostniedersachsen e.V. - reson, Projekt VIEL - Lernende Region, in Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. (Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta) (Anmeldung erbeten: 05331/808-214)
10.2. um 14.00 Uhr Festkultur online. - Abschlussbericht eines Forschungs- projekts im Rahmen der Werkstattgespräche von Dr. Joaquin Moreno Barrientos, Madrid und Dr. Thomas Stäcker, Wolfenbüttel. (Saal im Anna-Vorwerk-Haus)
28.2. um 20.00 Uhr Bild und Text. Zur Konkurrenz der Kulturen in der europäischen Renaissance. Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Andreas Tönnesmann, Zürich, im Rahmen des Arbeitsgesprächs "Die Beziehungen Künstler - Literatur in der Renaissance". (Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta)


WOLFSBURG

Stadtbibliothek

11.1. von 16.00 bis 17.00 Uhr Vorlesestunde für Kinder von 4 - 6 Jahren in der Kinderbibliothek.
16.2. um 15.00 Uhr Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Schulsieger und -siegerinnen der 6. Klassen treffen sich zum Stadtentscheid in der Kinderbibliothek.
11.3. - 23.4. Eröffnungsveranstaltung und Medienausstellung "Mut statt Wut" im Rahmen des Wolfsburger Projektes "Kultur gegen Gewalt".
16.3. um 15.00 Uhr Heike Ellermann liest aus ihrem Buch "Der dritte Bär" in der Kinderbibliothek. Veranstalter: Literaturkreis für Kinder und Jugendliche e. V.


Nachrichten aus der Region


Die Universitätsbibliothek Braunschweig hat den Service für die Nutzer erweitert.

Ein neues Suchfeld - als Direkteinstieg von der Homepage aus - führt zur ersten schnellen Suchanfrage in den Katalog. Bitte probieren Sie es mal aus.

Ab 25.10.2004 sind auch Vorlesungsdaten im Katalog integriert.

Herr Bernhard Eversberg berichtet auf der Homepage der Universitätsbibliothek:

"Die Idee zu dieser Innovation keimte auf, als man bemerkte, dass es zu vielen Vorlesungen mittlerweile auch Material im Internet gibt, meistens auf den Servern der Institute. Leider aber in verschiedensten Dateiformaten und in unterschiedlichster Weise gestaltet und oft gar nicht leicht zu finden. Das Beschaffen, Nachweisen und Bereitstellen von Lernmaterial ist aber immer schon Aufgabe der Bibliotheken. ...

Nun ist es möglich, z.B. einfach "vorlesung vollmer" einzugeben, wenn man schauen will, welche Vorlesungen Professor Vollmer hält. Oder "übung jahn", wenn man sucht, wo und wann Frau oder Herr Jahn ihre/seine Übung abhält. Oder "vorlesung analysis" bzw. "übung algebra", wenn man die betr. Lehrveranstaltungen zum Thema Analysis bzw. Algebra finden will.

Aber noch mehr: Wenn man z.B. "bodenphysik" eintippt, findet man unter den Büchern zu diesem Thema plötzlich auch den Hinweis auf eine Vorlesung mit diesem Titel. Gibt man in einer Personensuche "Vollmer, Gerhard" ein, findet man die Bücher und die Vorlesungen von Professor Vollmer. Ein neugeschaffenes Icon zeigt sofort an, dass es sich bei einem Fund nicht um ein Buch, sondern um eine Lehrveranstaltung handelt.

Jede Lehrveranstaltung ist mit einem Hyperlink versehen, der einen geeigneten Google-Suchbefehl aussendet und damit relevante Adressen in der gesamten Website der TU Braunschweig zutage fördert, oft auch schon Vorlesungsskipte und andere digitalen Materialien.

Doch ist dies nur die Vorstufe für ein größeres Vorhaben. Die TU plant ein geeignetes Content Management System zu beschaffen, auf dem schon bald die OpenSource-Software, die an deutschen Universitäten entwickelt wurde und wird, zum Laufen kommen soll. Diese Plattform wird es ermöglichen, Lehrmaterial aller Art bis hin zu E-learning-Kursen sicher zu speichern und zuverlässig auffindbar zu halten."


Der Zug der Zeit in Bildern und Texten.

Harald Duin informierte über die Ausstellung der Universitätsbibliothek Braunschweig "Faszination Dampflokomotive" am 8.12.2004 in der Braunschweiger Zeitung:

"Die Universitätsbibliothek bietet mit ihrer Ausstellung "Faszination Dampfmaschine [richtig: Dampflokomotive]" eine Fülle von Details über eine bedeutende Erfindung. Die Ausstellung in der TU-Bibliothek bewirkt dreierlei: Sie weckt das Kind im Manne, sie begeistert die Eisenbahn-Nostalgiker, und sie liefert viele technische Details zu einer der wichtigsten menschlichen Erfindungen.

Wie wir hören, gibt es Leute, die sozusagen jede freie Minute in der Ausstellung verbringen, die dazu jede Menge Braunschweig-Bezüge bietet, unter anderem die Abbildung der einzigen in Braunschweig fabrizierten Lokomotive, die sinnvollerweise den Namen "Braunschweig" trug. Zu mancher Illustration gibt es die Lok zum Bild - als Modell.

Was die Eisenbahnliteratur angeht, verfügt die Universitätsbibliothek über eine der größten deutschen Sammlungen, mit seltenen Illustrationen und Schriften aus der Frühzeit der Eisenbahn, auch mit Aufsätzen und Büchern, die von Braunschweiger Wissenschaftlern und Ingenieuren stammen.

Zu nennen ist Hermann Scheffler, der von 1849 bis 1851 am Collegium Carolinum lehrte. Er war von 1856 bis 1864 Herausgeber der Publikation"Organ der Fortschritte des Eisenbahnwesens in technischer Beziehung". Sein Bruder Adolf Scheffler war nach seinem Braunschweiger Studium Ingenieur an der staatlichen Maschinenfabrik in Zorge (Kreis Osterode), wo einige Loks hergestellt wurden.

Der erste Staatsbahnhof in Braunschweig (1835) und das zweite Bahnhofsgebäude (1845) wurden von Carl Theodor Ottmer entworfen, der zeitweilig auch Professor am Collegium Carolinum war.

Die ersten Lokomotiven für deutsche Eisenbahnstrecken mussten in England gekauft werden, so auch die Loks der Braunschweiger Eisenbahn. Für Zusammenbau, Bedienung und Wartung musste man eigens englisches Personal einstellen. So schrieb unter anderem ab 1838 ein John Blenkinsop Braunschweiger Technikgeschichte.

Die ersten Veröffentlichungen über die Eisenbahn erschienen natürlich in England. Der Titel von Nicholas Wood: "A practical treatise on rail-roads", 1838 in London erschienen, kam schon 1839 bei Westermann Braunschweig als deutsche Übersetzung heraus.

Bewundernswert die Ingenieurleistungen beim Bau von Gebirgsbahnen. Die liebevoll arrangierte Ausstellung geht näher auf die Semmeringbahn ein, die 1998 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde und in diesem Jahr 150 Jahre besteht. Die Ausstellung informiert auch über berühmte Eisenbahnstrecken, so über den Orientexpress, der Westeuropa mit Konstantinopel verband, über die Bagdadbahn vom türkischen Konja bis zur Endstation Bagdad und über die South Pacific Railway in Amerika."


Die Bibliothek des Braunschweiger Predigerseminars hat über ihre Homepage (http://www.predigerseminar-braunschweig.de) den Zugang zum digitalen Katalog freigeschaltet. Anlässlich einer Präsentation berichtete die Braunschweiger Zeitung vom 3.12.2004:

"60.000 Bände im Internet.

Die Bibliothek des Braunschweiger Predigerseminars, deren Anfänge bis ins 14. Jahrhundert zurück reichen, hat ihren Katalog ins Internet gestellt. Der Zugriff ist über die Homepage: http://www.predigerseminar-braunschweig.de möglich.

Elektronisch erfasst sind die 60.000 vorhandenen Bände, sagte die zuständige Bibliothekarin Gabriele Canstein während einer Präsentation. Die Bibliothek am Alten Zeughof neben der Brüdernkirche ist eine Präsenz-Bibliothek. Nutzer können jetzt bereits von zu Hause aus nach er gewünschten Lektüre suchen. Oberlandeskirchenrat Peter Kollmar wies darauf hin, dass es sich um die zentrale Bibliothek der evangelischen Landeskirche in Braunschweig handele. Die Kirche nutzt einen Server der Technischen Universität.

Kollmar und Predigersemniar-Direktor Dieter Rammler, dankten dem Leiter der TU-Bibliothek, Professor Dietmar Brandes, für die Kooperation. Als nächster Schritt sollten die 30.000 Titel in den elektronischen Katalog aufgenommen werden, die beim Arbeitsbereich Religionspädagogik auf dem Kirchencampus in Wolfenbüttel vorhanden sind." (epd)


Die Braunschweiger Zeitung, Ausgabe Wolfenbüttel, berichtete am 26.10.2004 über die Spendenaktion der Gesellschaft der Freunde der Herzog August Bibliothek:

"10.000 Euro in Berlin übergeben - Spenden für Anna-Amalia-Bibliothek.

Der Brand in der Weimarer Herzogin Anna-Amalia-Bibliothek am 2. September hat eine bundesweite Welle der Solidarität ausgelöst, um ein unschätzbares kulturelles Erbe wenigstens teilweise zu retten.

In ganz besonderer Weise fühlte sich die Gesellschaft der Freunde der Herzog August Bibliothek (HAB) in Wolfenbüttel zur Hilfe aufgerufen, weil Herzogin Anna Amalia, die Stifterin der Weimarer Bibliothek, aus Wolfenbüttel stammt und maßgebliche Anregungen für die Bibliotheksgestaltung von hier nach dort mitgenommen hat.
Die Freunde der Herzog August Bibliothek haben nach einem spontanen Aufruf 10.000 Euro g espendet. Präsident Manfred Flotho überreichte am Sonntag anlässlich eines Benefizkonzertes im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin in Gegenwart von Bundespräsident Horst Köhler einen Scheck an die Vorsitzende der Gesellschaft der Anna-Amalia-Bibliothek, Dr. Annette Seemann.

Tief empfundener Dank geht an die Wolfenbütteler zurück, und ein verstärkter kultureller Austausch zwischen Weimar und Wolfenbüttel soll folgen, hieß es.

Da der Restaurierungsbedarf bei weitem noch nicht gedeckt ist, läuft die Spendenaktion weiter. Die Gesellschaft der Freunde der HAB ist für jeden Betrag dankbar.

Kontonummer: 102 454 000 bei der Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter, Bankleitzahl: 270 925 55, oder Konto 9 241 241 Nord/LB, Bankleitzahl 250 500 00."


"Die Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel setzt alles auf eine Karte. Seit Oktober 2004 besitzen 94 Prozent der Fachhochschul-Studenten einen elektronischen Ausweis", berichte unter anderem Nicole Holzhauser in ihrem Artikel in der Braunschweiger Zeitung, Ausgabe Wolfenbüttel, am 25. November 2004:

"Studentenausweise aus Papier sind an der Fachhochschule (FH) Braunschweig / Wolfenbüttel Vergangenheit. Sie hat eine Chipkarte eingeführt, die das Papier und zusätzliche Karten ersetzt. Der neue Studentenausweis ist Mensakarte, Bibliotheksausweis und sogar Schlüssel zugleich.

Es steckt viel hinter der Idee des elektronischen Studentenausweises: Das Stichwort lautet "Serviceorientierte IT-Infrastruktur". "Die FH baut eine Infrastruktur auf, die Lehre, Lernen und Forschen mit vernetzten Verwaltungs-, Organisations- und Planungssystemen ermöglicht", sagt Peter Franke, Leiter des Rechenzentrums in Wolfenbüttel.

Klingt kompliziert, doch so schwer ist es nicht: Alle Bereiche der Hochschule sind miteinander verbunden. Es entsteht ein virtuelles Netzwerk, bei dem Service-Einrichtungen wie zum Beispiel das Immatrikulationsamt und die einzelnen Fachbereiche auf den gleichen Datenpool zugreifen können. ...

Vorteil: weniger Lauferei, nur ein Passwort und ein Nutzername. ...

Der neue Service vereinfacht die Organisation. Das geht deshalb, weil die FH nicht mehr einen Studenten an verschiedenen Stellen erfasst, sondern mit der neuen IT-Infrastruktur alles über ein so genanntes Identitätsmanagement verwaltet: Franke: "Sie selbst werden nicht verwaltet, aber Ihre Identität." Bei der Anmeldung im Immatrikulationsamt bekommt an der FH jeder Student eine Email-Adresse, eigenen Webspace, Zugang zum Intranet und E-Learning-System und zu den Computerpools. Diesen Service bietet das Rechenzentrum an. Jeder kann sich selbst helfen: Die Rückmeldung erfolgt nicht mehr beim Immatrikulationsamt, sondern an einer der Stationen an den FH-Standorten. Studenten bezahlen ihre Semestergebühren mit EC-Karte.

Personenbezogene Daten werden nicht gespeichert. "Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Jeder Geburtsdatum, Anschrift, noch Studiengang, Fachsemester oder Noten sind auf der Karte abgelegt. Die gespeicherten Daten dienen nur der eindeutigen Identifizierung des Karteninhabers", so der IT-Leiter. Die Institutionen können nur auf für sie autorisierte Daten zugreifen. "Den gläsernen Studenten wollen wir nicht, es geht hier um Service", betont Peter Franke."


Am 11.11.2004 wurde für die Stadtbibliothek Wolfsburg ein Freundeskreis gegründet. Als "Bibliotheksgesellschaft Wolfsburg" ist er Regionalgesellschaft der "Bibliotheksgesellschaft Niedersachsen e. V.".

Die Bibliotheksgesellschaft Wolfsburg zählt spontan über 30 Mitglieder. Fünf namhafte Wolfsburger Persönlichkeiten bilden den Vorstand unter Vorsitz der ehemaligen Ratsfrau Betty Rannenberg. Die erste Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl ist für den 24.01.2005 terminiert.

Erste Erfolge dieses engagierten Gremiums, das seine Hauptaufgabe darin sieht, das Bewusstsein für die grundlegende Bedeutung einer Bibliothek zu stärken, zeichnen sich bereits ab.

Beitrittsformulare liegen in den Zentralbibliotheken und allen Bibliotheksfilialen aus und können dort auch abgegeben werden. Die Stadtbibliothek leitet die Beitrittsformulare an die Bibliotheksgesellschaft weiter.

Darüber hinaus steht auf der Homepage der Stadtbibliothek Wolfsburg (http://www.stadtbibliothek.wolfsburg.de/fs_aktuelles.html) das Beitrittsformular als Download zur Verfügung.


Fort- und Weiterbildung


Pünktlich zum Jahresbeginn liegt das Verzeichnis

"Bibliothekarische Fortbildung in Niedersachsen"
für das 1. Halbjahr 2005 mit zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen vor.
Hervorheben möchte ich den im BiSON-Bereich stattfindenden Workshop:

Was Hänschen nicht lernt ... Sekundarstufe II in der Wissenschaftlichen Bibliothek.

Referenten: Heike Kamp (SuUB Bremen), Klaus Oberdieck (UB Braunschweig), Bianca Rühling (SUB Göttingen), Rainer Söcknick-Scholz (BIS Oldenburg), N.N.

Teilnehmerzahl: jeweils 20
Termin 1: Di., 5. April 2005, 10.00 - ca. 16.00 Uhr
Ort: Universitätsbibliothek Braunschweig
Termin 2: Di., 12. April 2005, 10.00 - ca. 16.00 Uhr
Ort: BIS Oldenburg
Anmeldeschluss: 30. März 2005

Anmeldung: Universitätsbibliothek Braunschweig
z.Hd. Rita Dopheide, Pockelsstr. 13, 38106 Braunschweig
Tel.: 0531/391-5019, Fax: 0531/391-5836
E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de


BiSON-intern


Frau Andrea Glöckner ist die neue Leiterin der Bibliothek der Hochschule für Bildende Künste.


Die nächste BiSON-Sitzung findet am

Montag, den 31. Januar 2005, um 9.30 Uhr
in der
Stadtbibliothek Salzgitter
Joachim-Campe-Straße 4,
38226 Salzgitter

statt.
 


Redaktionsschluß für die BiSON-Mitteilungen 2/2005 ist der 25. März 2005



 Redaktion:
 Rita Dopheide
 Universitätsbibliothek der TU
 Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
 Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
 Tel.: 0531/391-5019
 Fax: 0531/391-5836
 E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de