| Veranstaltungskalender
Nachrichten
aus der Region
Fort-
und Weiterbildung
BiSON-intern
V
e r a n s t a l t u n g s k al e n d e r
BRAUNSCHWEIG
Universitätsbibliothek
Ausstellungen und Veranstaltungen:
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Bitte informieren Sie sich über die
Veranstaltungen der Universitätsbibliothek Braunschweig im
Internet.
http://www.biblio.tu-bs.de/
Unter UB
von A-Z finden Sie rasch den Punkt Ausstellungen
und kommen auf das Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot der UB.
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Der "TU-DAY" - das Campus-Fest der
Technischen Universität
Braunschweig -
findet am 14. Juli 2007 statt.
Veranstaltungen in der
Universitätsbibliothek:
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ab 11.00 Uhr
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Bücher-
und Kuchenverkauf.
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11.15 Uhr
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Kunstgeschichtsbibliothek
Martin Gosebruch. - Ausstellungseröffnung und
Einführungsvortrag von Prof. Dr. Dietmar Brandes.
Die bedeutende Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts
gehört seit den 90er Jahren zur
Universitätsbibliothek. Aufgebaut wurde sie von dem
Gründer und langjährigen Leiter des Instituts, Prof.
Dr. Martin Gosebruch.
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12.00 Uhr
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Allgemeine
Führung durch die Universitätsbibliothek.
(ca. 30 Min.) Führung durch die Lesesäle zur
Orientierung und Einführung in die Bibliotheksbenutzung: Wer
kann sich wie anmelden, was kann man wann und wo ausleihen?
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12.15 Uhr
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Fit
für die Informationsbeschaffung. Einführung
für Schülerinnen und Schüler der
Sekundarstufe II sowie für Lehrerinnen und Lehrer dieser Stufe
von Klaus D. Oberdieck.
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12.30 Uhr
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Kinder
entdecken die Bibliothek. Was passiert, wenn ich ein Buch
ausleihen will? Kinder gehen den Weg vom Bestellen am Computer bis zur
Buchauslieferung an der Ausleihtheke begleitet von Bianca
Befurt.
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13.00 Uhr
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Allgemeine
Führung durch die Universitätsbibliothek.
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13.15 Uhr
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Bücher
für Kinder - aus der Kinderbuchsammlung der
Universitätsbibliothek. Nicht nur Wissenschaftler
finden Leckerbissen in der Kinderbuchsammlung der
Universitäts- bibliothek. Auch für Kinder ist manches
dabei! Dr. Beate Nagel stellt ausgewählte
Bücher vor.
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14.00 Uhr
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Mit dem
Direktor durch die Bibliothek. Der Bibliotheks- direktor Prof.
Dr. Dietmar Brandes führt durch den "Bauch der
Bibliothek" und zu ihren Schätzen.
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15.00 Uhr
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Allgemeine
Führung durch die Universitätsbibliothek.
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Braunschweigisches Landesmuseum
Ausstellungen und Veranstaltungen:
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Das Landesmuseum hat eine eigene Homepage
http://www.landesmuseum-bs.de
über die
Sie das komplette Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm einsehen
können.
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Städtisches Museum
Ausstellungen:
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bis 5.8.
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Objects
born not made. - 50 Jahre keramische Arbeiten von Dorothea
Chabert.
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bis 26.8.
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Ein Bild
wie ein Gedicht. - Illustrationen zu Goethes Gedichten von
Max Liebermann, Ernst Barlach, Hans Meid und Karl Walser.
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Dauerausstellung
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Geschichte
der Stadt Braunschweig im überblick. (Altstadtrathaus)
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Veranstaltungen:
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7.7., von 10.00 -
17.00 Uhr
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Tag der
offenen Tür mit Führungen, historischen
Filmen, Plakatversteigerungen, Zinnfigurengießen und v.a.m. (Altstadtrathaus)
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Hochschule für bildende
Künste
Ausstellungen und Veranstaltungen:
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11. - 15.
Juli 2007
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Rundgang
2007 – Tage der offenen Tür:
Einmal im Jahr öffnet die Kunsthochschule des Landes Nieder-
sachsen ihre Tore und zeigt, was im vergangenen Studienjahr entstanden
ist: Veranstaltungen und Präsentationen der
Studiengänge Freie Kunst, Kommunikationsdesign, Industrial
Design, Darstellendes Spiel, Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften.
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11.7., um 18.00 Uhr
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Eröffnung
des Rundgangs (Aula der HBK) mit
Begrüßung und Verleihung des
Meisterschüler-Stipendiums der Stiftung Braunschweigischer
Kulturbesitz.
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11.7., um 20.00 Uhr
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Projekt
"Videotriadischesfigurinenklangexperiment". –
Vorstellung des Projekts von Prof. Hilliger und Studierenden des
Darstellenden Spiels als Einstimmung auf die szenische
Präsentation zu Oskar Schlemmer.
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12.7., von 10.00 -
18.00 Uhr
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Ausstellung
"Wissenschaftliche Hausarbeiten und Magisterarbeiten." - An
fast allen Hochschulen ähneln sie eher
Telefonbüchern. Eine Kunsthochschule sollte jedoch andere
Ästhetische Ansprüche entwickeln. Deshalb haben sich
Studierende im Lehrbereich von Prof. Dr. Bauer von der Graue-
Maus-ästhetik losgesagt. Eine Auswahl der Arbeiten ist hier
erstmals öffentlich zu sehen. (Bibliothek)
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12.7., um 11.00 Uhr
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Führung
durch die Bibliothek. - Zur Vorstellung des
Bibliotheksgebäudes und Vermittlung eines ersten Einblicks in
die vorhandenen Medien, die Benutzung und Dienstleistungen der
Bibliothek.
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12.7., um 16.00 Uhr
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Freies
Schreiben. - Studierende der HBK lesen ihre eigenen Texte
vor. (Bibliothek)
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13.7., von 10.00 -
13.00 Uhr
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Ausstellung
"Wissenschaftliche Hausarbeiten und Magisterarbeiten".
– s.o. (Bibliothek)
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14.7., ab 21.00 Uhr
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Sommerfest
der Studierenden.
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Besucherinformationen und das
ausführliche Rundgangsprogramm sind während
des
Rundgangs am Infostand im Mensaforum erhältlich oder vorab
unter:
http://www.hbk-bs.de
, pressestelle@hbk-bs.de
, Tel.:
0531-391 9377

GIFHORN
Stadtbücherei
Ausstellungen und Veranstaltungen:

SALZGITTER
Stadtbibliothek
Ausstellungen und Veranstaltungen:

WOLFENBÜTTEL
Herzog August Bibliothek
Ausstellungen und Veranstaltungen:
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Die Angebote der
Herzog August Bibliothek finden Sie auf der Homepage unter:
http://www.hab.de/
Unter der Überschrift Museum
und Kulturprogramm finden Sie Ausstellungen und
Veranstaltungen, die Wissenschaftlichen Veranstaltungen sind im
Unterpunkt Forschung zusammengestellt.
Weitere
Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie unter info@hab.de oder
Tel. 05331/808-214
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WOLFSBURG
Stadtbibliothek
Ausstellungen und Veranstaltungen:
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bis Ende Juli
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„Spieltheorie“
- Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Geist
und Gehirn 2007: Wettbewerb oder Partnerschaft?“
(Schaufenster Aaltohaus unter den Arkaden)
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6.7., um 9.00 Uhr
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Julius-Club-Auftaktveranstaltung.
(Alvar-Aalto-Kulturhaus, Hörsaal 1)
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3.7., von 11.00 -
14.00 Uhr
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Stadtbibliothek
Wolfsburg präsentiert sich (Medienauswahl) innerhalb
des Führungskräfte- Curriculums der Stadt, Thema:
„Work-Life-Balance“.
(Hallenbad Zentrum Junge Kultur)
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19.7., von 10.00 -
11.00 Uhr
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Einführung
in die Internetnutzung für Acht- bis
Zwölfjährige. - Themen: Recherche, Email,
Browser, elektronische Angebote der Stadtbibliothek. Mit
Synnöve Schwieger und Steffen Sieboth.
(Kinderbibliothek im Alvar-Aalto- Kulturhaus)
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20.7., von 10.00 -
11.00 Uhr
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Einführung
in die Internetnutzung für Acht- bis
Zwölfjährige. - Themen: Recherche, Email,
Browser, elektronische Angebote der Stadtbibliothek. Mit
Synnöve Schwieger und Steffen Sieboth.
(Kinderbibliothek im Alvar-Aalto- Kulturhaus)
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Nachrichten aus der Region
Die Universitätsbibliothek
Braunschweig hat aus
Studiengebühren des Sommersemesters 2007 Mittel erhalten, die
u.a. zur
Verlängerung der Öffnungszeiten verwendet wurden.
Lesen Sie dazu den Artikel aus der Braunschweiger Zeitung von Lena
Glauser
am 3.5.2007:
„Die Uni-Bibliothek
hat länger auf. –
Studiengebühren machen es möglich: In der Woche bis
22.30 Uhr geöffnet.
Der Großteil der Braunschweiger
Studenten geht abends wahrscheinlich
lieber in eine der vielen Studentenkneipen als in die
Universitätsbibliothek
(UB).
Mittlerweile sind es aber jeden Abend
etwa 250 Studierende, die seit
Semesterbeginn die verlängerte Öffnungszeit von 19
Uhr bis 22.30 Uhr nutzen, um
in der UB zu lesen oder zu lernen. Bisher schloss die Bibliothek im
Semester
ihre Türen schon um 19 Uhr.
Im Gegensatz zu den Kneipen ist in der
Uni-Bibliothek allerdings lautes
Reden, Essen und Trinken auch mit den neuen Öffnungszeiten
nicht erlaubt.
Um auf die Einhaltung dieser Regeln und
auch sonst auf die Ordnung zu
achten, wurde aus den Mitteln der Studiengebühren ein
Wachdienst finanziert,
der es ermöglicht, den Studenten die Lesesäle und den
Freihandbestand
dreieinhalb Stunden länger als bisher zur Verfügung
zu stellen.
Die Wachmänner sorgen
für Ruhe und Ordnung, sind aber vor allem dazu da,
die Lesesäle zur neuen Schließzeit zu
räumen.
Denn besonders in den winterlichen
Abendstunden wäre es für das normale
Bibliothekspersonal
in dem großen und unübersichtlichen Gebäude
möglicherweise schon ein wenig
unheimlich...
Auch für die kommende
vorlesungsfreie Zeit ist eine Ausweitung der
Öffnungszeit auf 19 Uhr vorgesehen.
"Ich denke, das ist ein echter
Fortschritt, besonders für die Zeit
der Prüfungsvorbereitungen", sagt Prof. Dietmar
Brandes, Direktor
der UB. Er leitet die Bibliothek seit 20 Jahren und war schon immer um
eine
Verlängerung der Öffnungszeiten und einen
verbesserten Service bemüht.
"Wenn der Bedarf da sein sollte,
gäbe es auch die Möglichkeit für
noch längere Öffnungszeiten", erklärt
Brandes. "Es nützt aber nichts,
bis Mitternacht zu öffnen, wenn dann drei Leute an den Tischen
sitzen und
schlafen", fügt er hinzu. Für dieses Sommersemester
hat die Uni-Bibliothek
85.000 Euro aus den eingenommenen Studiengebühren erhalten.
Neben dem Wachdienst wird davon eines der
zwei neuen, etwa 20.000 Euro
teuren Verbuchungsgeräte finanziert. Hier können die
Studenten auch nach
Schließung der Leihstelle um 19 Uhr Bücher
elektronisch ausleihen oder
zurückgeben. Auskünfte vom Bibliothekspersonal
bekommt man dann aber nicht
mehr.
Die Computer zum Suchen und Bestellen von
Büchern sind aber bis in die
späten Abendstunden uneingeschränkt nutzbar.
Mitte und Ende der 1980er Jahre gab es
schon einmal Versuche, die
Öffnungszeiten der UB zu verlängern. Damals ist man
aufgrund der mangelnden
Nutzung nach zwei bis drei Wochen aber wieder zu den alten Zeiten
zurückgekehrt.
"Ich bin sehr gespannt, wie es sich
diesmal entwickelt", sagt
Brandes. Die ersten Tage wurde das neue Angebot relativ
zurückhaltend genutzt.
Der Hausherr blickt jedoch optimistisch in die Zukunft: "Was wir tun,
ist
auf jeden Fall sehr sinnvoll. Ich denke hier sind die Mittel gut
angelegt."

Der Umzug
der kulturellen Einrichtungen der Stadt Braunschweig
ins Schloss ist erfolgt. Am 23. Juni 2007 präsentierten sich Stadtbibliothek,
Stadtarchiv und Kulturinstitut, die
„ehem. Brücke“, mit einem Tag der
offenen Tür den Bewohnern Braunschweigs. Zu einem
späteren Zeitpunkt werden
Schlossmuseum und Standesamt einziehen.
In der Braunschweiger Zeitung berichtet Ralph-Herbert
Meyer am 25.
Juni 2007 vom Ansturm beim ersten Arbeitstag in den neuen
Räumen.
„Der Ansturm der Braunschweiger
in das Schloss, in die Kultureinrichtungen
direkt nach der Eröffnung verblüffte Anja
Hesse, Leiterin des
Fachbereichs Kultur. "Sehen Sie sich das an, damit habe ich nicht
gerechnet", freute sie sich.
Henning Steinführer,
Leiter des Stadtarchivs, teilte am
Ende die erstaunliche Zahl von 10.000 Besuchern am ersten Arbeitstag im
Schloss
mit.
Kulturdezernent Wolfgang Laczny
eröffnete am Sonnabend nach
siebenwöchiger Umzugspause Stadtarchiv, Bibliothek,
Kulturinstitut und Kulturverwaltung
im Schloss.
Die Eröffnung war stimmungsvoll.
Schüler der Domsingschule schnitten ein
mehr als 100 Meter langes, rotes Band durch. Das Band war Symbol
für die
Verbundenheit der Einrichtungen, zwischen Nord- und
Südflügel. Zeitgleich
läuteten die Glocken des Doms.
Domprediger Joachim Hempel gab das Signal
zum Durchschneiden. "Ich
bin froh, dass die Kultur ihren Platz im Schloss einnimmt. Ich
heiße die Kultur
mitten in der Stadt willkommen", sagte er.
Kulturdezernent Laczny sprach von einem
"wunderschönen Tag für die
Kultur in Braunschweig". Zuvor waren die Institutionen auf mehrere
Standorte verteilt gewesen. "Das Schloss gehört jetzt den
Bürgern der
Stadt", sagte Laczny.
Wie er hob Anja Hesse die
Benutzerfreundlichkeit für die Bürger und die
verkehrliche
Anbindung hervor. ...“

Die Pressestelle der Stadt
Braunschweig meldete am 23. Juni 2007:
„Alles unter einem Dach,
doppelt so viel Platz wie früher, eine bisher
nicht gekannte Benutzerfreundlichkeit, eine moderne Ausstattung mit
Multimediatechnik
und Magazine mit erheblich größerer
Kapazität als bisher – eine solche
Verbesserung des Kulturangebot auf einen Schlag hat es in Braunschweig
wohl
noch nicht gegeben“, sagte Braunschweigs Kulturdezernent Wolfgang
Laczny,
als er nach siebenwöchiger Umzugspause am Sonnabend, 23. Juni,
die städtischen
Kulturinstitutionen Stadtarchiv, Bibliothek, Kulturinstitut und
Kulturverwaltung im Schloss eröffnete. Die
Bürgerinnen und Bürger könnten jetzt
ein Informationszentrum mit neuen Qualitäten benutzen, das
ihnen viel Freude
bereiten wird.
Im Südflügel des
Schlosses fanden die zuvor eigenständigen Institutionen Stadtbibliothek
und /b>Öffentliche Bücherei einen gemeinsamen
Platz und firmieren jetzt
unter der einheitlichen Bezeichnung Stadtbibliothek, die bei der
Eröffnung im
Mittelpunkt stand. Neu sind eine Kinderbibliothek, die erstmals mit
Internetplätzen ausgestattet ist, ein Zeitschriften-Lesesaal
und ein
Seminarraum für Veranstaltungen.
Benutzerfreundlich seien auch die
erweiterten Öffnungszeiten der
Stadtbibliothek von 49 Stunden in der Woche, fuhr Laczny fort. Damit
sei
automatisch auch die Musikbibliothek, die in der Brunsviga
untergebracht war,
erheblich länger als bisher zugänglich.
Monate intensiver Planungen der beiden
städtischen Fachbereiche Kultur und
Gebäudemanagement und ein vierwöchiger Umzug seien
der planmäßigen Eröffnung vorausgegangen,
hob der Dezernent hervor. „Dieser Umzug aller
städtischen Kulturinstitutionen
war ein Kraftakt. Er konnte nur mit motivierten und engagierten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelingen.“ Ihnen
müsse ein großes Kompliment
gemacht werden. Sie hätten weit über die
übliche Arbeitszeit hinaus und auch an
Wochenenden hart gearbeitet, um ihren Arbeitsplatz an den Schlossplatz
zu
verlegen und den Benutzern termingerecht das große
Kulturangebot der Stadt
unterbreiten zu können.
Der Umfang ist beträchtlich:
Allein aus der wissenschaftlichen
Stadtbibliothek kamen rund 400.000 Bücher aus den Magazinen am
Steintorwall 15
und am Streitberg in den Südflügel des Schlosses. Die
Öffentliche Bücherei zog
mit ihren rund 120.000 Medien vom Buch über CD, Video, CD-ROM
bis zur Kassette
an seine neue Adresse Am Schlossplatz 2 um. Zudem wurde die
Musikbibliothek,
bislang Zweigstelle der Öffentlichen Bücherei in der
Karlstraße, in das Schloss
verlegt.
Der neue Standort umfasst vier Geschosse.
Die Stadtbibliothek präsentiert
ihren kompletten Medienbestand jetzt auf einer Fläche von rund
7.700
Quadratmetern.
Das Stadtarchiv, nach
seinem Bestand das größte kommunale Archiv
in Niedersachsen, hat in seine neuen Räume am Schlossplatz 1
(Nordflügel) 4,5
laufende Kilometer Schriftgut transferiert. Dabei handelt es sich um
die Akten der
Stadtverwaltung, zahlreiche Karten und Pläne, rund 10.000
Urkunden – die
älteste aus dem Jahr 1031 -, 2.000 Stadtbücher, etwa
150.000 Fotografien,
zahlreiche weitere Sammlungsbestände wie Nachlässe
bedeutender Braunschweiger
Persönlichkeiten, Firmenarchive, Theaterzettel und eine
vollständige Sammlung
aller Braunschweiger Zeitungen. Die neuen Räume mit einem
großzügigen Lesesaal
und klimatisierten Magazinen erstrecken sich im Schloss über
3.000 Quadratmeter
und bieten damit ausreichend Platz für die nächsten
Jahrzehnte.
Im Nordflügel, 3. Obergeschoss,
lädt zukünftig der „Rote Saal“
des Kulturinstituts
als neuer Veranstaltungsort mit moderner Bühnentechnik zu
Veranstaltungen
unterschiedlicher künstlerischer Darbietungsformen. Er bietet
mit Plätzen für
140 Zuschauer deutlich mehr Besucherkapazitäten als der
Veranstaltungsraum im bisherigen
Domizil der „Brücke“.
Den Umzug, von dem rund 110
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen
waren, hatte die Arbeitsgemeinschaft der Braunschweiger Spedition Carl
Grove
mit Schenker Deutschland und Cornelius Erben, Koblenz, erledigt, die
einen
engen Terminplan einhalten musste. Rund 330 LKW-Fahrten waren seit dem
14. Mai
erforderlich um rund 10.000 Kubikmeter Bücher, Urkunden, Akten
und Mobiliar ins
Schloss zu transportieren. Täglich wurden bis zu 40
Speditionsmitarbeiter und
sechs Fahrzeuge im Pendelverkehr eingesetzt.
Zunächst begannen die
Speditionen mit der Umsetzung der Akten, des
Archivgutes, der Medien sowie der Büroeinrichtung. Den Anfang
machten das
Stadtarchiv und die Stadtbibliothek. Dann waren die
Öffentliche Bücherei
Hintern Brüdern, und das Dezernat für Schule, Sport
und Kultur im Rathaus an
der Reihe. Den Schluss bildete das Kulturinstitut mit der
Kulturverwaltung. Die
Artothek ist zeitgleich aus der Volkshochschule in die neuen
Räumlichkeiten in
der Stadtbibliothek gezogen und komplettiert zukünftig das
Ausleih-angebot an
Medien um zahlreiche Kunstobjekte von Künstlerinnen und
Künstlern aus
Braunschweig und der Region, aber auch interessante Leihgaben privater
Sammlerinnen
und Sammler. Die Ausleihe der Objekte wird ab Herbst möglich
sein.“
Die Öffnungszeiten im Schloss:
Stadtbibliothek: Mo. – Fr. 10 - 19 Uhr,
Sa. 10 - 14 Uhr
Stadtarchiv: Mo. + Fr: 10 - 13
Uhr, Di. - Do. 10 - 18 Uhr
Kulturinstitut: Mo. –
Do. 9 - 16 Uhr, Fr. 9 - 13 Uhr
Wenige Tage vor der Eröffnung schwitzt
noch die Crew der Bibliotheken, freut
sich aber schon auf die „Neue Heimat für 600.000
Medien und helle, luftige
Räume in der neuen Stadtbibliothek“, wie Norbert
Jonscher in der
Braunschweiger Zeitung vom 23. Juni 2007 zu berichten weiß.
„Draußen, vorm
Schloss, knallt die Juni-Sonne unbarmherzig gegen die
spätklassizistische Sandsteinfassade. Doch hinter den Mauern,
im fensterlosen
Magazin der Stadtbibliothek, zeigt das Thermometer angenehme 24 Grad
Celsius.
Und das sei, erklärt Bibliotheksdirektorin Dr.
Anette Haucap-Naß leicht
besorgt, "schon hart an der oberen Grenze".
Wie? Nun, wiegelt sie ab, die Klimaanlage
solle ja eigentlich dafür sorgen,
dass die Temperatur – wegen der wertvollen mittelalterlichen
Bestände – nie
unter 18 und möglichst nicht über 21 Grad steigt. Und
sie solle vor allem die
Luftfeuchtigkeit in Schach halten. Denn: Ab 50 Prozent droht
Schimmelbefall.
Und das, sagt die Bibliothekarin, sei für die Bücher
fatal.
Anette Haucap-Naß blättert
in einer alten, ledergebundenen
Handschrift, einer wissenschaftlichen Abhandlung aus dem 16.
Jahrhundert, die
aus Klosterbeständen stammt.
Auch sie hat, wie die ca. 400 000 anderen
wissenschaftlichen Bände, für
die nächsten 30 Jahre (dann nämlich läuft
der städtische Mietvertrag us) eine
neue Heimat gefunden: das Magazin im 4. Stock des Schlosses.
Haucap-Naß
ist begeistert über die Räumlichkeiten der neuen
Stadtbibliothek. Ein ums andere Mal schwärmt sie beim Rundgang
durch die
weitläufigen Säle, die sich gleich über vier
(!) Etagen erstrecken: Alles sei
sehr großzügig, sehr luftig, sehr hell. Und dort, wo
es besonders drauf
ankommt, bei den wertvollen historischen Beständen
nämlich, stets angenehm
temperiert.
Die alten Bücher, berichtet sie,
seien noch alle recht stabil – obwohl
sie, das sehe man, durch viele Hände gegangen seien. Und auch
das Papier sei
vielfach noch wunderbar weiß. Woran das liegt? Nun, das alte
Papier sei viel
holzhaltiger als heute und handgeschöpft, ohne
Zusätze von Sulfit oder Sulfat,
das heißt: nicht säurehaltig. Wie etwa die alten
Zeitungen. "Die zerfallen
uns praktisch unter den Händen."
Die meisten der rund 600.000 Medien in
der Stadtbibliothek sind
allerdings neuer. Auch die Kinderbücher in der 2. Etage, die
kindgerecht
gestaltet wurde: Plüschtiere, Holzspielzeuge lockern die
Lektüre auf.
Viel ruhiger zu geht’s
darunter, im wissenschaftlichen Lesesaal mit
seinen 16 Arbeitsplätzen. Anette Haucap-Naß
strahlt: "Ich glaube,
das ist insgesamt eine runde Sache hier."

Die Stadtbibliothek
Wolfsburg präsentiert während der
"Berufsvorbereitungstage 2007“
vom 10. - 13. Juli in der
Ferdinand-Porsche-Realschule in Wolfsburg ihren Berufs- und
Bewerbungsratgeber
für Haupt- und Realschüler/innen.
Das Medienverzeichnis "Mein
Ausbildungsplatz - Was mache ich nach
der Schule?" richtet sich an Lehrer, Eltern und
Schüler und ergänzt
das Angebot der Stadtbibliothek. Interessierte können das
Verzeichnis auf der
Website der Stadtbibliothek unter http://www.stadtbibliothek.wolfsburg.de
herunterladen.
Wegen Renovierungsarbeiten in der
Erwachsenenbibliothek im
Alvar-Aalto-Kulturhaus schränkt die Stadtbibliothek
Wolfsburg ihren
Service in der Zeit von Montag, 30. Juli, bis Samstag, 18.
August 2007
ein.
Montags, dienstags, donnerstags und freitags bleiben nachmittags von 14
bis 18
Uhr geöffnet: Kinderbibliothek, Musikbibliothek,
Literatursaal, Zeitungs- und
Zeitschriftenabteilung und Aalto online (inklusive Fernleihabteilung).
Die Abteilung Sachliteratur in der
Erwachsenenbibliothek und der Studienraum
sind während dieser Zeit nicht zugänglich.
Auch die Bibliotheksfilialen Detmerode, Hansaplatz, Fallersleben,
Vorsfelde und
Westhagen bleiben geschlossen und der Bücherbus steht nicht
zur Verfügung.
Ab Montag, 20. August, sind
die Zentralbibliotheken im
Alvar-Aalto-Kulturhaus und alle Bibliotheksfilialen wieder zu den
gewohnten
Zeiten geöffnet.
Mit einer Eröffnungsparty startet der Julius-Club
(„Jugend liest und schreibt“)
in Wolfsburg am 6. Juli um 9 Uhr
im Alvar-Aalto-Kulturhaus
(Hörsaal 1).
Das Projekt der VGH-Stiftung und der
Büchereizentrale Lüneburg dient der
Leseförderung und soll die Ausdrucksfähigkeit und das
Textverständnis
Jugendlicher im Alter von 11 bis 14 Jahren stärken. Zwischen
dem 10. Juli und
dem 31. August können die Wolfsburger Julius-Club-Mitglieder
40 spannende
Bücher kostenlos ausleihen. Diejenigen, die drei dieser
Bücher während der
Sommerzeit lesen und bewerten, erhalten das Julius-Diplom, das in
Wolfsburg am
26. September verliehen wird. Einige Ferienaktionen bereichern den
Wolfsburger
Julius-Club während der Sommerferien. Die einzelnen
Veranstaltungen werden auf
der Website der Stadtbibliothek bekannt gegeben.

Fort- und
Weiterbildung
Die 17.
Gemeinsamen Bibliothekstage für Niedersachsen und
Sachsen-Anhalt werden am 7. und 8. September 2007 in Halle /
Saale
veranstaltet. Das Rahmenthema lautet: „Kulturelle
Überlieferung in der modernen
Bibliothek“.
Die 11.
Verbundkonferenz des GBV findet am 11. und 12.
September 2007 an der Staats- und Universitätsbibliothek
Bremen statt. Das
Programm finden Sie unter http://www.suub.uni-bremen.de/verbundkonferenz/index.html

BiSON-intern
Die Bibliothek des Landesamtes
für Bergbau, Energie und Geologie in
Clausthal-Zellerfeld hat eine neue E-Mail-Adresse. Frau Igonina und
Frau Harten
sind jetzt zu erreichen unter:
eva.harten@lbeg.niedersachsen.de
lioudmila.igonina@lbeg.niedersachsen.de
Die Leiterin der Kinderbibliothek
Wolfsburg ist seit 1.5. 2007 Frauke
Pfeil. Ihre Leitungsstelle in den Stadtteilbibliotheken Westhagen und
Fallersleben
übernahm ab Juli Chris-Silke Fischer aus Wefensleben.
Die Umgestaltung der BiSON-Homepage hat begonnen.
Schauen Sie doch mal rein.
Sie finden Sie an alter Stelle:
http://www.biblio.tu-bs.de/bison.html
oder über die
Homepage der UB Braunschweig: http://www.biblio.tu-bs.de
> A-Z >
BiSON. Bitte teilen Sie mit, ob Sie mit ihrem Bibliothekseintrag
zufrieden
sind. Welche Angaben fehlen Ihnen, welche
Änderungswünsche haben Sie? Bringen
Sie bitte Anregungen und Kritik zur Gestaltung ein. Ich freue mich auf
Ihre
Meldungen ( r.dopheide@tu-bs.de
)

Die
nächste BiSON-Sitzung
findet am
Dienstag,
den 6. November 2007, um
9.30 Uhr
in der
Medizinischen
Bibliothek des
Klinikums Wolfsburg
Sauerbruchstr. 7
38440 Wolfsburg
statt.
Redaktionsschluss für die BiSON-Mitteilungen 4/2007 ist der
25. September 2007.
Redaktion:
Rita Dopheide
Universitätsbibliothek der TU
Pockelsstraße 13, 38106 Braunschweig
Postfach 33 29, 38023 Braunschweig
Tel.: 0531/391-5019
Fax: 0531/391-5836
E-Mail: r.dopheide@tu-bs.de

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