TU BRAUNSCHWEIG
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Literaturempfehlungen Philosophie  

Literaturempfehlungen der UB


Für die Studierenden der Philosophie steht eine Leselistes des Seminars für Philosophie als PDF zur Verfügung.



Einführende Literatur
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Ausgewählte Literatur I
  • Hahn, Hans: Empirismus, Logik, Mathematik. 1. Aufl. Frankfurt a. M., 1988
    Im Bestand der UB: 1427-1469

  • Meschkowski, Herbert: Wandlungen des mathematischen Denkens : eine Einführung in die Grundlagenprobleme der Mathematik. 4., überarb. und erw. Aufl. Braunschweig, 1969
    Im Bestand der UB: 2306-6979

  • Poincaré, Henri: Wissenschaft und Methode. Stuttgart, 1973
    Im Bestand der UB: 2250-0151

  • Scheid, Harald: Mathematik für Lehramtskandidaten : Studienbuch für Studierende der Mathematik und Physik an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten ab 1. Semester ; 4 Bände. Frankfurt a. M., 1974-1977
    Im Bestand der UB: 2445-5084

  • Wilholt, Torsten: Zahl und Wirklichkeit : eine philosophische Untersuchung über die Anwendbarkeit der Mathematik. 1. Aufl.. Paderborn, 2004
    Im Bestand der UB: PH F 611
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Ausgewählte Literatur II
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Ausgewählte Literatur III
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Ausgewählte Literatur IV

Von Grenzen der Wissenschaft ist viel die Rede. Sie lassen sich einteilen in:
1. theoretisch-kognitive Grenzen (was können wir wissen?)
2. Grenzen der Neugier ( was wollen wir wissen?)
3. praktisch-technische Grenzen (was können wir machen?)
4. ethisch-moralische Grenzen (was dürfen wir tun?).
Für die Reichweite unseres Wissens ist bedeutsam, was es überhaupt zu wissen gibt und wie zuverlässig, wie sicher, wie vollständig dieses Wissen ist. Wird die Wissenschaft jemals an ein Ende kommen? Ist das Ende schon absehbar, wie manche meinen? Oder ist das Feld der Wissenschaft grenzenlos? Von ganz anderer Natur sind die moralischen Grenzen. Wo liegen sie, wie teilen wir sie mit, und wie läßt sich ihre Einhaltung sichern?
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Ausgewählte Literatur V

Mit Nietzsche hatte die Moderne verstanden, daß der Mensch hinfort "aus dem Zentrum ins X" rollte. Von den üblichen begütigungen und Kompromissen abgesehen ist diese Diagnose bisher nicht revidiert worden und Nietzsches Radikalität bleibt provozierend. Wie steht es heute also mit den "Vorturteilen der Philosophen" - und nicht nur der Philosophen?
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[i] zuletzt aktualisiert: 30.09.2014
Email: ub@tu-bs.de