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Open Access - Zweitveröffentlichungsrecht   [Engl.]

[Open Access]
Änderungen im Urheberrecht (  § 38(4) UrhG ) erlauben seit dem 1. Januar 2014 eine Zweitveröffentlichung unter folgenden Voraussetzungen:
  • Die Erstveröffentlichung liegt ein Jahr zurück.
  • Die Publikation ist im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungstätigkeit entstanden.
  • Die Publikation wurde in einem mind. zweimal jährlich erscheinenden Periodikum veröffentlicht.
  • Die Zweitveröffentlichung dient keinem gewerblichen Zweck.

Zu welchen Bedingungen die Verlage Zweitveröffentlichungen erlauben, können Sie mit Hilfe der
SHERPA/RoMEO-Liste (englisch) / (deutsch) recherchieren. Die meisten Veröffentlichungen dürfen nach 12 Monaten Wartezeit zweitveröffentlicht werden. Sprechen Sie uns an!

Sie möchten bereits veröffentlichte Forschungsergebnisse auf dem Grünen Weg durch  eine elektronische Parallelveröffentlichung öffentlich zugänglich machen? Der  Publikationsserver der TU Braunschweig bietet Ihnen diese Möglichkeit.

Ein  FAQ zum Zweitveröffentlichungsrecht stellt die Schwerpunktinitiative "Digitale Information" der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen bereit.

Die Publikation  Matthias Spielkamp: Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler: Geltende Rechtslage und Handlungsempfehlungen (16 S.) bietet einen Überblick über das Thema, auch speziell für Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler/-innen.


[i] zuletzt aktualisiert: 25.01.2017 Druckansicht
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